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Schwangerschaft

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Abtreibung - alle Meldungen im Überblick
Zahl der Abtreibungen in Hamburg um fünf Prozent gestiegen

Die Zahl der Abtreibungen ist im vergangenen Jahr in Hamburg um gut fünf Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte, wurden 3090 Schwangerschaften von in Hamburg wohnenden Frauen abgebrochen. Im Vorjahr waren es 2938 gewesen, der tiefste Wert seit 1997. Schleswig-Holstein verzeichnete eine ähnliche Zunahme. Die Zahl der Abtreibungen stieg dort von 3139 auf 3314 (plus 5,6 Prozent). Deutschlandweit fiel die Zahl auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren. ... mehr

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Zahl der Abtreibungen in Sachsen-Anhalt etwa halbiert

In Sachsen-Anhalt hat sich die Zahl der Abtreibungen seit 1996 etwa halbiert. 2016 wurden insgesamt 3350 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet, 20 Jahre zuvor waren es noch 6070, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Zugleich ging über die Jahre hinweg die Zahl der Abtreibungen im Bundesland kontinuierlich zurück, bundesweit fiel sie auch auf den niedrigsten Stand seit 1996. Der Großteil der Frauen, die in Sachsen-Anhalt abgetrieben haben, war zwischen 25 und 40 Jahre alt. Insgesamt wurden in Deutschland im Vorjahr 98 700 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. mehr

In Sachsen-Anhalt hat sich die Zahl der Abtreibungen seit 1996 etwa halbiert. mehr

Weniger Abtreibungen in Brandenburg

Die Zahl der in Brandenburg gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche ist rückläufig. Im vergangenen Jahr gab es 3476 Abtreibungen - 248 weniger als im Jahr davor (3724), wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Ein Rückgang von Schwangerschaftsabbrüchen ist bundesweit zu verzeichnen - die Zahl fiel auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren. 2016 wurden etwa 98 700 Abtreibungen gemeldet, das waren 0,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor, wie es von der Behörde hieß. ... mehr

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Zahl der Abtreibungen geht in Baden-Württemberg zurück

Die Zahl der Abtreibungen in Baden-Württemberg ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen. 2016 wurden etwa 9600 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet - 1996 waren es noch rund 14 700. Das geht aus Zahlen hervor, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag veröffentlichte. Diese Entwicklung zeigt sich deutschlandweit. Demnach wurden 2016 etwa 98 700 Abtreibungen gemeldet. Das waren 0,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor und ebenfalls der niedrigste Stand seit mindestens 1996. mehr

Die Zahl der Abtreibungen in Baden-Württemberg ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen. mehr

Mehr Abtreibungen in MV: Bundestrend zeigt nach unten

Die Zahl der Abtreibungen ist in Mecklenburg-Vorpommern gestiegen, während sie bundesweit auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen ist. Im vergangenen Jahr wurden im Nordosten 2774 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit 160 mehr als 2015, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete. Zuvor waren die Abbruchzahlen im Nordosten seit 2010 stetig gesunken. Seit 2011 liegen sie unter 3000 im Jahr. Mit 93 Abtreibungen je 10 000 Frauen zwischen 15 und 49 Jahren ist Mecklenburg-Vorpommern das Flächenland mit der höchsten Abbruchquote. ... mehr

Die Zahl der Abtreibungen ist in Mecklenburg-Vorpommern gestiegen, während sie bundesweit auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen ist. mehr

Deutschland: So wenig Abtreibungen wie seit 20 Jahren nicht

Die Zahl der Abtreibungen ist in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen. Etwa 98 700 Schwangerschaftsabbrüche wurden 2016 gemeldet, das waren 0,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor und zugleich der niedrigste Stand seit mindestens 1996, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. In Schleswig-Holstein gab es einen leichten Anstieg von 3139 auf 3314 Fälle. Der Anteil der abgebrochenen Teenie-Schwangerschaften an allen Abtreibungen lag in Deutschland bei drei Prozent. ... mehr

Die Zahl der Abtreibungen ist in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen. mehr

Deutschland: So wenig Abtreibungen wie seit 20 Jahren nicht

Die Zahl der Abtreibungen ist in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen. Etwa 98 700 Schwangerschaftsabbrüche wurden 2016 gemeldet, das waren 0,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor und zugleich der niedrigste Stand seit mindestens 1996, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. In Schleswig-Holstein gab es einen leichten Anstieg von 3139 auf 3314 Fälle. Der Anteil der abgebrochenen Teenie-Schwangerschaften an allen Abtreibungen lag in Deutschland bei drei Prozent. ... mehr

Die Zahl der Abtreibungen ist in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen. mehr

So wenig Abtreibungen wie seit 20 Jahren nicht

Wiesbaden (dpa) - Die Zahl der Abtreibungen ist in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen. Etwa 98 700 Schwangerschaftsabbrüche wurden 2016 gemeldet, das waren 0,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor und zugleich der niedrigste Stand seit mindestens 1996. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Medizinische und kriminologische Gründe waren in vier Prozent der Fälle die Begründung für den Abbruch. Die meisten Schwangerschaften wurden mit der Absaugmethode abgebrochen. mehr

Wiesbaden (dpa) - Die Zahl der Abtreibungen ist in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen. mehr

Gynäkologie-Chefarzt verlässt Dannenberger Klinik
Gynäkologie-Chefarzt verlässt Dannenberger Klinik

Im Streit um Schwangerschaftsabbrüche in einer Klinik in Dannenberg nimmt der erst vor kurzem berufene Chefarzt der Gynäkologie wieder den Hut. Der Medizinier werde die Capio-Elbe-Jeetzel-Klinik auf... mehr

Im Streit um Schwangerschaftsabbrüche in einer Klinik in Dannenberg nimmt der erst vor kurzem berufene Chefarzt der Gynäkologie wieder den Hut. mehr

Gespräche über Fortsetzung von Abtreibungen

Der Mutterkonzern der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg führt Gespräche mit der Klinikleitung und den Gynäkologen des Hauses über eine Fortsetzung von Schwangerschaftsabbrüchen in dem Krankenhaus. Das sagte der Geschäftsführer der Capio Deutsche Klinik GmbH (Fulda), Martin Reitz, am Mittwoch der dpa. Der neue Chefarzt der Gynäkologie in Dannenberg hatte zuvor Abtreibungen abgelehnt und sich dabei auf seinen christlichen Glauben berufen. ... mehr

Der Mutterkonzern der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg führt Gespräche mit der Klinikleitung und den Gynäkologen des Hauses über eine Fortsetzung von Schwangerschaftsabbrüchen in dem Krankenhaus. mehr

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