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Abtreibung - alle Meldungen im Überblick

Die Abtreibung beziehungsweise der Schwangerschaftsabbruch ist ein heftig umstrittenes Thema. Hier erfahren Sie, zu welchem Zeitpunkt eine Abtreibung gesetzlich erlaubt ist und typische Gründe für eine Abtreibung sein können. Da viele Frauen nach einer Abtreibung unter psychischen Problemen leiden, gibt es darüber hinaus Empfehlungen zum Umgang mit einer Abtreibung.

Chile: Abtreibungsverbot unter drei Umständen gelockert
Chile: Abtreibungsverbot unter drei Umständen gelockert

Chiles Verfassungsgericht hat für die Legalisierung von Abtreibungen in bestimmten Fällen grünes Licht gegeben. Konservative Oppositionspolitiker hatten die vom Parlament beschlossene Lockerung des... mehr

Chiles Verfassungsgericht hat für die Legalisierung von Abtreibungen in bestimmten Fällen grünes Licht gegeben.

Chiles Verfassungsgericht genehmigt Lockerung des Abtreibungsverbots

Santiago de Chile (dpa) - Chiles Verfassungsgericht hat für die Legalisierung von Abtreibungen in bestimmten Fällen grünes Licht gegeben. Konservative Oppositionspolitiker hatten die vom Parlament beschlossene Lockerung des Abtreibungsgesetzes vor dem Verfassungsgericht beanstandet. Das Urteil bestätigt die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsunterbrechungen in drei Sonderfällen: bei Lebensgefahr für die Mutter, keiner Überlebenschance für das Baby und Vergewaltigung. mehr

Santiago de Chile (dpa) - Chiles Verfassungsgericht hat für die Legalisierung von Abtreibungen in bestimmten Fällen grünes Licht gegeben.

Frau wegen Totgeburt zu 30 Jahren Haft verurteilt
Frau wegen Totgeburt zu 30 Jahren Haft verurteilt

In El Salvador ist eine junge Frau, die Opfer einer Vergewaltigung wurde, wegen einer Totgeburt des Mordes schuldig gesprochen und zu 30 Jahren Haft verurteilt worden.  Wie die... mehr

Eine junge Frau, die Opfer einer Vergewaltigung wurde, wurde in El Salvador wegen einer Totgeburt zu 30 Jahren Haft verurteilt worden.

Weniger Abtreibungen im ersten Vierteljahr 2017

Anders als im Bundestrend ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Thüringen im ersten Kalenderquartal 2017 zurückgegangen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes vom Dienstag beendeten im Januar, Februar und März 780 Frauen ihre Schwangerschaft vorzeitig - knapp zwei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Mehr als zwei Drittel der Frauen (543) waren zu dem Zeitpunkt nicht verheiratet. Die Altersgruppen der 18- bis unter 30-Jährigen und der 30- bis unter 40-Jährigen waren mit 353 beziehungsweise 349 Eingriffen etwa gleichstark vertreten. Minderjährig waren 26 Frauen. ... mehr

Anders als im Bundestrend ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Thüringen im ersten Kalenderquartal 2017 zurückgegangen.

Weniger Schwangerschaftabbrüche in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt hat es im vergangenen Jahr weniger Abtreibungen gegeben. Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche sank um 4,7 Prozent auf 3399 im Vergleich zu 2015, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Halle mitteilte. Der Rückgang im Land war demnach deutlich stärker als in Deutschland insgesamt. Bundesweit ging die Zahl der Abtreibungen nur um 0,5 Prozent zurück. Am häufigsten führten Frauen im Alter von 25 bis 29 Jahren einen Schwangerschaftsabbruch durch. Mehr als jede Vierte Abtreibung fällt in diese Altersgruppe. 22 Frauen waren jünger als 15 Jahre, 207 älter als 40 Jahre. ... mehr

In Sachsen-Anhalt hat es im vergangenen Jahr weniger Abtreibungen gegeben.

Zahl der Abtreibungen in Hamburg um fünf Prozent gestiegen

Die Zahl der Abtreibungen ist im vergangenen Jahr in Hamburg um gut fünf Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte, wurden 3090 Schwangerschaften von in Hamburg wohnenden Frauen abgebrochen. Im Vorjahr waren es 2938 gewesen, der tiefste Wert seit 1997. Schleswig-Holstein verzeichnete eine ähnliche Zunahme. Die Zahl der Abtreibungen stieg dort von 3139 auf 3314 (plus 5,6 Prozent). Deutschlandweit fiel die Zahl auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren. ... mehr

Die Zahl der Abtreibungen ist im vergangenen Jahr in Hamburg um gut fünf Prozent gestiegen.

Zahl der Abtreibungen in Sachsen-Anhalt etwa halbiert

In Sachsen-Anhalt hat sich die Zahl der Abtreibungen seit 1996 etwa halbiert. 2016 wurden insgesamt 3350 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet, 20 Jahre zuvor waren es noch 6070, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Zugleich ging über die Jahre hinweg die Zahl der Abtreibungen im Bundesland kontinuierlich zurück, bundesweit fiel sie auch auf den niedrigsten Stand seit 1996. Der Großteil der Frauen, die in Sachsen-Anhalt abgetrieben haben, war zwischen 25 und 40 Jahre alt. Insgesamt wurden in Deutschland im Vorjahr 98 700 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. mehr

In Sachsen-Anhalt hat sich die Zahl der Abtreibungen seit 1996 etwa halbiert.

Weniger Abtreibungen in Brandenburg

Die Zahl der in Brandenburg gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche ist rückläufig. Im vergangenen Jahr gab es 3476 Abtreibungen - 248 weniger als im Jahr davor (3724), wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Ein Rückgang von Schwangerschaftsabbrüchen ist bundesweit zu verzeichnen - die Zahl fiel auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren. 2016 wurden etwa 98 700 Abtreibungen gemeldet, das waren 0,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor, wie es von der Behörde hieß. ... mehr

Die Zahl der in Brandenburg gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche ist rückläufig.

Zahl der Abtreibungen geht in Baden-Württemberg zurück

Die Zahl der Abtreibungen in Baden-Württemberg ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen. 2016 wurden etwa 9600 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet - 1996 waren es noch rund 14 700. Das geht aus Zahlen hervor, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag veröffentlichte. Diese Entwicklung zeigt sich deutschlandweit. Demnach wurden 2016 etwa 98 700 Abtreibungen gemeldet. Das waren 0,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor und ebenfalls der niedrigste Stand seit mindestens 1996. mehr

Die Zahl der Abtreibungen in Baden-Württemberg ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen.

Mehr Abtreibungen in MV: Bundestrend zeigt nach unten

Die Zahl der Abtreibungen ist in Mecklenburg-Vorpommern gestiegen, während sie bundesweit auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen ist. Im vergangenen Jahr wurden im Nordosten 2774 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit 160 mehr als 2015, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete. Zuvor waren die Abbruchzahlen im Nordosten seit 2010 stetig gesunken. Seit 2011 liegen sie unter 3000 im Jahr. Mit 93 Abtreibungen je 10 000 Frauen zwischen 15 und 49 Jahren ist Mecklenburg-Vorpommern das Flächenland mit der höchsten Abbruchquote. ... mehr

Die Zahl der Abtreibungen ist in Mecklenburg-Vorpommern gestiegen, während sie bundesweit auf den niedrigsten Stand seit rund 20 Jahren gefallen ist.




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