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Kauftipps: So erkennen Sie eine gute Sonnenbrille

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Dunkle Gläser sind nicht immer besser  

So erkennen Sie gute Sonnenbrillen

02.06.2017, 15:48 Uhr | ag, t-online.de, dpa

Kauftipps: So erkennen Sie eine gute Sonnenbrille. Eine junge Frau mit einer Sonnenbrille (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/jacoblund)

Die richtige Sonnenbrille ist nicht nur chic – sie schützt vor allem Ihre Augen (Quelle: jacoblund/Thinkstock by Getty-Images)

Sie schützt unsere Augen und sieht auch noch gut aus: Die Sonnenbrille. Beim Kauf dieses vielseiten Accessoires ist allerdings einiges zu beachten. Was genau, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Ob sportlich, klassisch-elegant oder im aktuellen Retro-Stil: Sonnenbrillen sind jetzt das Accessoire schlechthin. Jeder trägt sie im Sommer – ob auf der Nase, hochgeschoben in die Haare oder mit dem Bügel ins Dekolleté eingehängt. Auch in diesem Jahr geht nichts ohne die dunklen Gläser in meist großen Fassungen

Beim Brillenkauf sollte allerdings nicht allein das Design, sondern vor allem die Qualität der Gläser entscheidend sein. Sonst kann es zu gefährlichen Entzündungen der Hornhaut mit lebenslangen Folgen kommen. "Eine gute Sonnenbrille zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie einen guten Blendschutz bietet und die schädlichen UV-Strahlen vom Auge fern hält", erklärt Thomas Schröter, Pressesprecher vom Kuratorium Gutes Sehen in Köln. So können Sie ein gutes Modell von einem schlechten unterscheiden. Klicken Sie sich durch.

Dunkle Gläser: Lassen Sie sich nicht blenden

Den Blendschutz einer Sonnenbrille bestimmt der Tönungsgrad. Dieser wird den Lichtverhältnissen entsprechend in vier Kategorien unterteilt. Einen mittleren Blendschutz (Kategorie 2) empfiehlt der Experte für den alltäglichen Gebrauch. Beim Urlaub am Strand oder in den Bergen dagegen sollten die Gläser stärker getönt sein (Kategorie 3). Wer eine Sonnenbrille kauft, sollte in jedem Fall darauf achten, dass sich an der Bügel-Innenseite ein CE-Zeichen und die Aufschrift "EN 1836:1997" und die Bezeichnung "UV 400-Schutz" befinden. Diese Beschriftungen weisen darauf hin, dass die Brille den Qualitätsnormen der Europäischen Union entsprechen und somit den gesamten ultravioletten Strahlungsbereich und die angrenzenden Wellenlängen herausfiltern.

"Von Billig-Importen, beispielsweise aus Asien, sollte man besser die Finger lassen", warnt Schröter. Oftmals handele es sich um dunkel gefärbte Gläser ohne Filterwirkung. Das Gefährliche daran: Die Pupillen weiten sich hinter den dunklen Gläser. So gelangen mehr der schädlichen UV-Strahlen ins Auge. Wer Zweifel an seiner Brille hat, kann den UV-Schutz von einem Optiker mit Hilfe eines Messgeräts prüfen lassen.

Bunte Gläser können Farben verfälschen

"Gegen bunte Gläser in rosa, gelb, grün oder blau ist generell nichts einzuwenden, vorausgesetzt der UV-Schutz stimmt und die Verkehrstauglichkeit ist gewährleistet", erklärt Schröter. Ob die eingeschränkt ist, kann der Brillenträger durch einen einfachen Test selbst herausfinden. Ein Blick auf eine Ampel genügt: Lassen sich die einzelnen Farben gut erkennen und voneinander unterscheiden, spricht nichts gegen den Kauf des modischen Accessoires. Generell gilt: Braune, grüne und graue Gläser eignen sich bei Sonnenschein am besten, weil sie die Farben am wenigsten verfälschen. Rote oder pinkfarbene Gläser sind zum Autofahren weniger geeignet.

Sonnenbrille oder Kontaktlinsen mit UV-Schutz?

Die Brillengläser sollten immer geschliffen sein. Dann bilden sich keine Schlieren und Kratzer. Diese können zu Kopfschmerzen und müden Augen führen. Bei stark getönten Gläsern sollte man unbedingt darauf achten, dass die Brille einen Filter gegen UV-Strahlung hat. Wer Kontaktlinsen mit eingearbeitetem UV-Schutz bevorzugt, sollte trotzdem nicht auf die Sonnenbrille verzichten. Die Bindehaut wird von der Linse nicht geschützt und ist daher vollkommen dem Licht ausgesetzt.

Kinderaugen besonders schützen

Bei Kindern ist der Schutz der Augen bei hellen Lichtverhältnissen besonders wichtig. "Gerade Kinder reagieren besonders empfindlich auf die verstärkte ultraviolette Strahlung, weil ihre Hornhaut diese schlechter abwehren kann als die von Erwachsenen", erklärt Karin Uphoff vom Deutschen Grünen Kreuz. Optimale Sonnenbrillen bieten 100 Prozent UV-Schutz, sitzen fest, sind bruchsicher und kratzfest. 

Entzündungen der Bindehaut und der Hornhaut könnten die Folge sein, aber auch die Linse und die Netzhaut seien gefährdet. Ein wirksamer UV-Filter und Rundumschutz gegen die Streustrahlung können diese Schäden verhindern. Auch der Sicherheitsfaktor spielt eine wichtige Rolle. Kunststoffgläser sind bruchsicher und daher zu empfehlen. Das Gestell sollte ebenfalls strapazierfähig sein und nicht bei der ersten unvorsichtigen Bewegung in die Brüche gehen.

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