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Beagle: Charakter, Wesen, Größe und Alter der Hunde

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Hunderassen-Lexikon  

Beagle

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Beagle: Charakter, Wesen, Größe und Alter der Hunde. Der Beagle ist aufgeweckt, fröhlich und mutig. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Beagle ist aufgeweckt, fröhlich und mutig. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Beagle gehört zu den kleineren Laufhunden. Er wird bis zu 40 cm groß und erreicht dabei ein Gewicht von etwa 15 kg. Insgesamt wirkt er muskulös und kräftig. Es gibt auch noch einen kleineren Beagleschlag. Diese Hunde werden nur etwa 25 cm groß. Man nennt sie „Pocket Beagles“.

 Steckbrief Beagle



Lebenserwartung12-15 Jahre
TemperamentTemperament: aufgeweckt, fröhlich, mutig, eigenwillig, intelligent
Größebis 40 cm 
Gewichtbis 15 kg
FarbenMischung aus den Farben weiß, braun, schwarz und gelb
Felldichtes und kurzes – aber nicht zu kurzes – Haar 

Wesen, Charakter und Temperament des Beagles

Der Beagle ist aufgeweckt, fröhlich, mutig und intelligent. Zu seiner lieben Art kann gelegentlich eine gewisse Eigenwilligkeit kommen.

Foto-Serie mit 5 Bildern

Geeignetes Umfeld 

Der Beagle ist ein sehr guter Jagdhund. Wer ihn in der Stadt halten will, muss ihm Ersatz für die Wildbahn bieten. Was den Hund freut: so häufig wie möglich ausgedehnte Spaziergänge im Grünen. Mit anderen Hunden und mit Kindern kommt der Beagle gut zurecht.

Das Fell des Beagles

Dichtes und kurzes – aber nicht zu kurzes – Haar ist dem Beagle eigen. Typischerweise hat das Fell eine der Spürhundfarben oder weist eine Mischung dieser Farben auf. Zu den Farben gehören Weiß, Braun, Schwarz, Gelb.

So viel Pflege braucht der Beagle

Wie bei allen recht kurzhaarigen Hunden bereitet die Fellpflege des Beagle wenig Mühe.

Beagle oder Beaglewelpen kaufen – das sollten Sie beachten:

  • Es gibt für alle Rassen Zuchtverbände. Einer der größten ist der VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen). Hier bekommen Sie Listen von Züchtern in Ihrer Nähe.
  • Besuchen Sie den Züchter und verschaffen Sie sich einen Eindruck der Gegebenheiten vor Ort.
  • Lernen Sie im Idealfall das Muttertier vor dem Wurf kennen.  Machen Sie sich ein Bild Ihres Charakters. Wenn möglich, lernen Sie auch den Vater kennen.
  • Entscheiden Sie sich nicht sofort für einen Welpen. Besuchen Sie die Tiere mehrfach und finden heraus, welches Wesen und Temperament zu Ihnen passt. 
  • Wie gut sozialisiert ist Ihr Welpe? Ist er schon einmal Auto gefahren? Ist der den Umgang mit Kindern und anderen Tieren gewohnt? Hat der Welpe schon etwas von der Welt kennengelernt – oder ist er relativ isoliert aufgewachsen?
  •  Erschrecken Sie nicht, wenn Ihnen der Züchter viele Fragen zu Ihrem Umfeld stellt. Einem Tierfreund ist daran gelegen, seinen Wurf in guten Händen zu wissen.
  • Hunde-in-Not-Vereinigungen: Rassehunde werden auch über zahlreiche Tiernothilfen in neue  liebevolle Hände vermittelt. Erkundigen Sie im Internet oder dem Tierheim in Ihrer Nähe.



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