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Olivenöl: Die meisten Olivenöle sind nur Mittelmaß

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Olivenöl  

Die meisten Olivenöle sind nur Mittelmaß

25.03.2010, 09:05 Uhr | ag

Olivenöl: Die meisten Olivenöle sind nur Mittelmaß.

Beim Olivenöl gibt es große Qualitätsunterschiede. (Foto: imago)

Es darf in keinem mediterranen Gericht fehlen: gutes Olivenöl. Allerdings überzeugen nur wenige Öle, die im Supermarkt angeboten werden, im Geschmack. Lediglich vier von 28 getesteten Olivenölen der höchsten Gütemarke "nativ extra" bewertete die Stiftung Warentest in der April-Ausgabe der Zeitschrift "test" mit der Note "gut". Hierzu gehörte auch ein preisgünstiges Öl vom Discounter. Sechs Produkte fielen mit "mangelhaft" durch, da sie nach Ansicht der Tester ranzig schmeckten. Der Großteil der getesteten Öle erwies sich als Durchschnittsware.

Günstig und gut: Olivenöl von Aldi Süd

Testsieger ist das Bio-Olivenöl der italienische Feinkostmarke "LaSelva", das sich mit 19,30 Euro pro Liter preislich in der Oberklasse befindet. Es überzeugte die Tester durch seinen reiffruchtigen, ausgewogenen Geschmack und erhielt die Note "gut". Wer weniger ausgeben möchte ist mit dem Olivenöl "Cucina" von Aldi Süd gut beraten, das ebenso mit "gut" bewertet wurde. Es kostet pro Liter nur 6 Euro, erfüllt jedoch ebenso alle Kriterien eines guten nativen Olivenöls. Gute Qualität wurde auch den Marken "Gaea" (16 Euro/Liter) und "Italiamo" (12 Euro/Liter) von Lidl bescheinigt.

Verlierer im Olivenöl-Test schmecken ranzig

Weniger empfehlenswert sind dagegen die Marken "Oliveira da Serra" von Aldi Nord (7 Euro/Liter), "A&P" von Kaiser's Tengelmann (3,45 Euro/Liter) oder "Belluccino" von Norma (2,59 Euro/Liter). Sie verstoßen laut Stiftung Warentest gegen die Olivenölverordnung, schmecken ranzig und dürften die Bezeichnung "nativ extra" daher nicht tragen. Allerdings gibt es eine gute Nachricht: Erstmals seit fünf Jahren fanden die Tester keine gesundheitsschädlichen Weichmacher in den Ölen.

Was ist natives Olivenöl?

Um ein Olivenöl "nativ extra" nennen zu dürfen, müssen viele Kriterien erfüllt sein. So darf das Öl generell nur mit mechanischen Verfahren gewonnen werden. Es muss kalt gepresst sein - Wärmezufuhr ist generell tabu. Auch Geruchs- und Geschmacksfehler sind in dieser Güteklasse nicht erlaubt. So muss ein natives Olivenöl in Geruch und Geschmack fehlerfrei sein und muss eine Reihe chemischer Grenzwerte gemäß der Olivenölverordnung einhalten. Auch müssen klare Angaben zur Herkunft auf den Etiketten vorhanden sein.

Das komplette Testergebnis in der April-Ausgabe der Zeitschrift "Test".

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