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Gartenschere: Gartenscheren im Test

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Gartenscheren im Test  

Nur jede zweite Gartenschere schneidet gut

29.07.2010, 10:55 Uhr | cme, t-online.de

Gartenschere: Gartenscheren im Test. Gartenschere: Eine gute Gartenschere hat ihren Preis. (Foto: imago)

Eine gute Gartenschere hat ihren Preis. (Foto: imago)

Eine Gartenschere gehört zur Grundausrüstung jeden Gärtners. Scharf sollte sie sein, gut in der Handhabung und strapazierfähig. Doch nicht jedes Gerät erfüllt diese Erwartungen, wie eine Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt. Die Tester schickten 17 kleine Gartenscheren und 11 Astscheren ins Labor. Von den 28 Geräten erhielten nur 13 das Testurteil "Gut". Vor allem die kleinen, preisgünstigen Scheren zeigten große Mängel.

Zerbrochene und verformte Griffe

Der Test zeigt: An einer Gartenschere sollte man nicht sparen. Im Test zerbrach der Kunststoffgriff der "Florabest Bypass"-Schere von Lidl sofort. Die Griffe der "Gartenschere Bypass" von Penny sowie der Einhand-Schere von Lux zerbrachen nach wenigen Schnitten. Alle drei Produkte erhielten ein "Mangelhaft". Mit unter drei Euro waren diese Produkte auch die billigsten im Test. Die "Gardena Klassik" für neun Euro verformte sich nach rund 1000 Schnitten so stark, dass sie nicht mehr zu gebrauchen war - dafür gab's ebenfalls ein "Mangelhaft". Andere Scheren waren stabiler, erhielten jedoch Abzüge, weil sie Schadstoffe enthalten, schlecht schneiden oder der Gärtner sich die Finger klemmen kann.

Eine gute Gartenschere hat ihren Preis

Für eine sichere, stabile und gute Gartenschere muss man etwas tiefer in die Tasche greifen. Nur sechs der 17 getesteten kleinen Gartenscheren erhielten eine gute Bewertung. Die preisgünstigste gute Schere - die "Wolf Garten RS22" - kostet rund 18 Euro. Für den Testsieger, die Gardena Comfort Smart Cut, muss man sogar 40 Euro auf den Tisch legen. Dafür erhält man allerdings ein Gerät, das nicht nur stabil und sicher, sondern auch besonders leichtgängig ist.

Geringerer Kraftaufwand bei Astscheren

Besser als die kleinen Einhandscheren schnitten die größeren Astscheren ab. Da man hier mit beiden Händen arbeitet und einen großen Hebel hat, schneidet man mit solchen Geräten auch etwas dickere Äste ohne großen Kraftaufwand. Im Test fiel nur die Astschere "Lux" durch - sie enthielt zu viele Schadstoffe im Griff. Testsieger wurde die "Fiskars Power Gear Bypass-Getriebeastschere" für 42 Euro. Sie überzeugte nicht nur durch gute Schneideeigenschaften, sondern auch durch geringes Gewicht und leichte Handhabung.

Anzeige: Das komplette Testergebnis finden Sie in der August-Ausgabe der Zeitschrift "Test" oder unter www.test.de.


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