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Verkehrsunfall: Männer schauen gerne hin

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Autounfall  

Bei einem Autounfall gaffen Männer besonders häufig

14.10.2010, 10:26 Uhr | vdb

Verkehrsunfall: Männer schauen gerne hin . Bei einem Autounfall schauen Männer häufig hin. (Foto: imago)

Bei einem Autounfall schauen Männer häufig hin. (Foto: imago)

Männer fühlen sich von Blaulicht, zerbeulten Autos und Krankenwagen wie magisch angezogen - so das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag der "Apotheken-Umschau". Fast jeder zweite Mann gab offen zu, er fände es faszinierend, den Rettungsdiensten bei der Bergung von Verletzen zuzusehen. Diese fragwürdige Begeisterung teilt hingegen nur jede dritte Frau.

Unfall aus nächster Nähe betrachten? "Völlig in Ordnung"

Zudem gaben 44 Prozent der Männer an, sie würden öfters extra langsam an der Unfallstelle vorbeifahren und den Unglücksort genau betrachten. Sie sind neugierig und wollen sehen, warum es nicht mehr vorwärts geht. So verhalten sich nur rund 37 Prozent der befragten Frauen. Mehr als jeder dritte Mann findet es zudem "völlig in Ordnung" auszusteigen und das Unfallgeschehen aus nächster Nähe zu betrachten, wenn dabei keine Rettungskräfte behindert werden.

Männer schauen Unfallvideos

Auch zu Hause interessierten sich die befragten Männer für Unglücksfälle auf der Autobahn. Jeder zehnte gab an, sich im Internet Privatvideos von schweren Unfällen anzuschauen. Bei den Frauen macht dies nur jede 24.

Neugier bei Rettungswagen in der Nachbarschaft

Was vor dem Computer spannend ist, ist es erst recht in der eigenen Nachbarschaft. So gab fast die Hälfte der befragten Männer an, bei sich am Wohnort genau hinzuschauen, wenn Rettungskräfte unterwegs sind. Auch hier äußerten sich die weiblichen Befragten verhaltener: Rettungswagen in der Wohngegend beobachtet nur ein Drittel.

Was Gaffer bedenken sollten

Doch trotz aller Neugier sollte jeder bedenken, dass schaulustige Langsamfahrer Staus verursachen, durch die weitere Unfälle passieren können. Außerdem behindern sie Bergungsarbeiten der Hilfskräfte und missachten sie die Intimsphäre der Opfer.

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