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Stiftung Warentest: Günstige Einbau-Geschirrspüler oft schlecht

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Warentest: Nur zwei Geschirrspüler reinigen gut

24.03.2011, 16:21 Uhr | lvb

Stiftung Warentest: Günstige Einbau-Geschirrspüler oft schlecht. Bei günstigen Geschirrspülern stimmt oft die Qualität nicht. (Foto: imago)

Bei günstigen Geschirrspülern stimmt oft die Qualität nicht. (Foto: imago)

In vielen Möbelhäusern gibt es preisgünstige Küchen, die inklusive aller Elektrogeräte angeboten werden. Auch ein Geschirrspüler gehört mit zur Ausstattung. Aber wie gut sind diese Einbau-Geräte? Stiftung Warentest hat elf Spülmaschinen für Einbauküchen zwischen 250 und 600 Euro getestet. Wir nennen Verlierer und Sieger des Tests.

Günstige Geschirrspüler enttäuschen

Das Gesamtergebnis ist enttäuschend: In Einbauküchen sind oft nur Geschirrspüler zweiter Wahl eingebaut. Die Note "sehr gut" wurde nicht vergeben. Gerade mal drei der elf getesteten Geräte verdienten das Gesamturteil "gut".

Von den drei insgesamt "gut" getesteten Spülmaschinen seien allerdings nur zwei auch in der Lage, Geschirr gut zu reinigen und zu trocknen, befanden die Tester: die "Siemens SE55E557EU" und der Testsieger "Beko DSN 6634FX". Aufgrund des Preises von rund 420 Euro wurde dem Testsieger auch ein gutes Preis-Leistung-Verhältnis ausgestellt.

Viermal nur "ausreichend"

Vier Geräte erhielten nur die Gesamtnote "ausreichend". Darunter waren auch zwei Geschirrspüler, die in der Vergangenheit sehr häufig verkauft wurden: Das Gerät "Progress PI 1310X" von Electrolux und das mittlerweile vom Markt genommene Bauknecht-Produkt "Ignis ADL 335/2". Die Tester bemängelten unter anderem, dass beide Geräte sehr laut seien. Zudem fehle ihnen ein Aqua-Stopp-System. Das erhöhe das Risiko eines teuren Wasserschadens.

Preiswert, aber laut

Neben der schlechten Reinigungsleistung war bei vielen untersuchten Maschinen die Lautstärke ein Problem: Fünf Maschinen waren im Test so laut, dass in ihrer Nähe ein normales Gespräch kaum möglich war. Zudem verbrauchten die Maschinen häufig viel Strom und Wasser, bemängelten die Tester. Auch in der Handhabung und bei der Programmauswahl müssten Käufer oft Abstriche machen.

Lieber mehr Geld für Elektrogeräte ausgeben

Angesichts des enttäuschenden Gesamtergebnisses empfiehlt Stiftung Warentest, beim Kauf einer Einbauküche vor allem auf die Qualität der Elektrogeräte zu achten. Lieber solle man etwas mehr Geld für bessere Geräte ausgeben. Diese Investition zahle sich langfristig durch einen niedrigeren Verbrauch von Strom und Wasser aus.

Das komplette Testergebnis finden Sie in der April-Ausgabe der Zeitschrift "Test".

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