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Stiftung Warentest: Gute Wimperntusche muss nicht teuer sein

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Gute Wimperntusche muss nicht teuer sein

26.01.2012, 16:02 Uhr | mm

Stiftung Warentest: Gute Wimperntusche muss nicht teuer sein. Einen schönen Blick garantiert nicht nur teurer Mascara. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Einen schönen Blick garantiert nicht nur teurer Mascara. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Lange, dunkle Wimpern lassen verführerische Blicke noch intensiver wirken. Mascara gehört daher zur Beauty-Grundausstattung vieler Frauen. Nichts ist jedoch schlimmer als die sogenannten Fliegenbeine, durch Wimperntusche verklebte Härchen. Doch teuer tuscht nicht unbedingt besser, wie eine Untersuchung der Stiftung Warentest ergab. Welche Volumen-Wimperntusche punktet, erfahren Sie hier.

Volumen für die Wimpern ist kein Luxus

Für Wimperntuschen, die von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ ausgezeichnet wurden, müssen Frauen nicht zu tief in die Tasche greifen. Bei der nicht wasserfesten Mascara lassen sich bis zu zehn Euro sparen. Die Wimperntusche "Biocura Beauty Volumen Mascara" von Aldi Nord bietet ähnlich gute Qualität wie Produkte von L'Oréal und Maybelline Jade.

Große Preisunterschiede bei wasserfester Mascara

Insgesamt testeten rund 200 Probandinnen eine Woche lang 13 nicht wasserfeste und wasserfeste Wimperntuschen, die besondere Fülle für die Wimpern versprechen. Wirklich zufriedenstellend war dabei keines der Produkte. Sieben erhielten jedoch die Note "gut". Bei wasserfester Mascara können bei gleich guter Qualität sogar Preisersparnisse bis zu 80 Prozent erreicht werden, erklärt die Stiftung Warentest.

Keime und verklebte Bürstchen

Mit "ausreichend" wurden zwei Produkte bewertet. Die "Max BoldCurves Extreme Volume & Lift Mascara" von Rimmel blieb nach Anbruch nicht lange keimfrei. Und die "p2 LashBomb Mascara" von dm fiel bei den Testern durch, da zu viel Farbe am Bürstchen kleben blieb.

Beim Kauf auf die Originalitätssicherung achten

Die Stiftung Warentest gibt außerdem an, dass sieben der 13 geprüften Mascaras keine Originalitätssicherung aufwiesen - die Wimperntusche beim Kauf also nicht extra verschweißt ist. Da Bakterien über Wimpern übertragen werden können, besteht in so einem Fall das Risiko einer Bindehautentzündung, wenn der Mascara bereits getestet wurde.

Das ausführliche Testergebnis lesen Sie in der Februarausgabe der Zeitschrift "Test".

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