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Günstige Garer dampfen gut

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Stiftung Warentest  

Günstige Garer dampfen gut

27.01.2012, 15:47 Uhr | vdb

. Stiftung Warentest hat Dampfgarer untersucht.  (Quelle: dpa)

Stiftung Warentest hat Dampfgarer untersucht. (Quelle: dpa)

Dampfgarer werden immer beliebter und sind eine kaloriensparende Alternative zum Braten. Doch bei den Preisen der Geräte gibt es große Unterschiede. Tischgarer kosten zwischen 30 und 130 Euro, Einbaugeräte gibt es ab rund 1.000 Euro. Welches Gerät aber liefert eine leckere Mahlzeit und bietet eine bequeme Handhabung? Die Stiftung Warentest hat 30 Geräte unter die Lupe genommen. Wir stellen das Testergebnis vor.

Tiefkühlerbsen als Härtetest

Das Garen im Dampfgerät hat einen klaren Vorteil: Die Zubereitung ist schonend, wenig aufwändig und es bleiben viele Vitamine erhalten. Die Tester der Stiftung Warentest haben in den Testgeräten jeweils Lachs, Brokkoli und Kartoffeln gegart. Dabei war das Ergebnis bei allen Herstellern zufriedenstellend. Auch die Tischgeräte konnten mit den teuren Einbauvarianten mithalten. Tiefkühlerbsen hingegen erwiesen sich für manch einen Dampfgarer als Härtetest: Nur die Geräte von Philips, Severin und Rommelsbacher garten sie gleichmäßig durch, die übrigen Tischgeräte überhitzen sie.

Tischgeräte sind einfach zu bedienen

Insgesamt waren die Tischgeräte einfach zu bedienen, so die Stiftung Warentest. Die Garzeiten ließen sich mit einem Drehschalter oder per Tastendruck einstellen. Bei dem Modell von Morphy Richards fiel besonders positiv auf, dass die Garzeiten für jeden Behälter einzeln programmiert werden konnten und dann automatisch abgearbeitet wurden. So waren Fisch und Gemüse gleichzeitig fertig und optimal gegart. Bei den anderen Tischgeräten muss man hingegen für sein Gericht die einzelnen Zutaten nach und nach in den Dampfgarer geben, was die Zubereitung weniger entspannt gestaltet. Zudem geht beim wiederholten Öffnen und Schließen immer wieder Dampf verloren.

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Einbau-Dampfgarer lohnen sich nicht für jeden

Einbaudampfgarer hingegen sehen schick aus, sind aber teuer. Im Test fanden sich Geräte zwischen 1.090 und 1.710 Euro. Das Dampfergebnis war bei ihnen einwandfrei, allerdings gab es Probleme in der Handhabung. Die Wasserbehälter waren groß und unhandlich. Zudem waren nicht alle dicht. Fazit: Ein solches Gerät lohnt sich nur für eingefleischte Fans von gedampftem Essen.

Günstiger Tischgarer von Braun schneidet gut ab

Unter den Tischgeräten schnitt der Dampfgarer "FS20" von Braun gut ab. Mit 59 Euro zählt er zu den günstigen Produkten im Test und überzeugt mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Auch der Dampfgarer von Morpy Richards bekam die Note "gut". Unter den Einbaugeräten überzeugte der Garer "HBC24D553" von Bosch. Mit 1.090 Euro ist er noch einer der preiswerteren. Die Note "ausreichend" hingegen bekam der "EDG 6400. 1 E" von Küppersbusch. Er kostet im Handel 1.710 Euro. Wer hingegen einfach erst einmal das Dampfen an sich testen möchte, kann sich einen Siebeinsatz für seinen Kochtopf kaufen, empfiehlt die Stiftung Warentest.

Das ausführliche Testergebnis lesen Sie in der Februarausgabe der Zeitschrift "Test".

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