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Stiftung Warentest: Welche Staubsauger im Test durchfallen

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Stiftung Warentest  

Ein Staubsauger geht im Test kaputt

29.03.2012, 10:03 Uhr | akl, Stiftung Warentest

Stiftung Warentest: Welche Staubsauger im Test durchfallen. Staubsauger bei Stiftung Warentest im Check: Nicht alle saugen gut. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Staubsauger bei Stiftung Warentest im Check: Nicht alle saugen gut. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Staubflusen und Krümel auf dem Boden kann man am besten mit einem Staubsauger entfernen. Doch welches Gerät eignet sich dafür am besten? Stiftung Warentest hat Bodenstaubsauger, Saugroboter und Akkuhandstaubsauger getestet. Ein Modell ging im Dauertest kaputt. Wir zeigen eine Auswahl aus dem Testergebnis.

Ein Staubsauger kann den Staub nicht bei sich behalten

Auf den Teppich der Tatsachen zurück: Nicht jeder Staubsauger ist ein guter Helfer. So fanden sich im Test ein Staubsauger, der den Staub nicht bei sich behalten kann und Saugroboter, die über Kabel stolpern. Die Stiftung Warentest hat zehn energiesparende Bodenstaubsauger zu Preisen zwischen 130 und 250 Euro getestet. Zusätzlich prüfte sie noch zwei Saugroboter und zwei Akkuhandstaubsauger.

"Hoover Xarion TXG 1210 Greenray" hält dem Test nicht stand

Insgesamt am besten schnitt der "Miele S5381 EcoLine" ab mit einem mittleren Preis von 246 Euro. Er saugt auch auf dem Teppich gut und punktet mit seiner Haltbarkeit. Auf Hartboden ist er allerdings etwas laut, so Stiftung Warentest. Sechs Staubsauger bekamen die Gesamtnote "Gut". Auf dem Veloursteppich saugten vier davon besonders effektiv den Prüfstaub auf. Schlusslicht war der "Hoover Xarion TXG 1210 Greenray". Er ging nach dem Dauertest kaputt und saugt nur ausreichend. Die Staubbox ist nach Angabe von Stiftung Warentest nur unhygienisch zu entleeren, der Aktionsradius klein. Zudem kann er nicht senkrecht aufgestellt werden.

Nass-Sauger nicht gut für Allergiker

Allergiker müssen sich vor dem "Thomas Hygiene T2" in Acht nehmen: der einzige Nasssauger im Test hat keinen Hepa-Abluftfilter und bläst eine Menge Feinstaub wieder in den Raum. Außerdem ist er mit einem mittleren Preis von 335 Euro am teuersten. Zudem fehlt bei ihm die Filtersperre - er kann auch ohne Staubbeutel in Betrieb genommen werden. Er ist schwer und laut, urteilt Stiftung Warentest und vergibt für diesen Sauger nur ein "Ausreichend".

Saugrobotern fehlt die Saugkraft

Staubsauger-Roboter scheinen auf den ersten Blick ein Traum für den Haushalt zu sein, sind aber noch nicht ganz ausgereift. Die Saugkraft der kleinen Helfer reicht nicht für richtiges Entstauben von Teppichböden, wohl aber für Krümel auf hartem Untergrund. Kabel sollte man allerdings aus dem Weg räumen. Für die automatischen Saugmaschinen muss man über 400 Euro ausgeben.

Das ausführliche Testergebnis lesen Sie in der Aprilausgabe der Zeitschrift "Test".

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