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Verbraucherzentrale: So werden Gäste im Restaurant getäuscht

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Verbraucherzentrale  

So werden Sie im Restaurant getäuscht

22.05.2012, 12:00 Uhr | AFP/dpa, AFP

Verbraucherzentrale:  So werden Gäste im Restaurant getäuscht. Dreist: Manche Gastronomen füllen Discounter-Wasser in teuer anmutende Glasflaschen. (Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg)

Dreist: Manche Gastronomen füllen Discounter-Wasser in teuer anmutende Glasflaschen. (Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg)

In Restaurants werden Verbraucher immer wieder mit billigen Imitaten oder Fertigprodukten getäuscht. Die Verbraucherzentrale Hamburg veröffentlichte eine Liste zum Speisekartenschummel, die häufige Beschwerden von Verbrauchern aufzeigt. Den Gästen werden demnach im Salat Schafskäseimitate oder auf dem Auflauf Käseimitate aufgetischt. Wir zeigen, wie Sie getäuscht werden.


Schummelei ist oft schwer zu erkennen

Schinkenimitate finden sich immer wieder auf Pizzen oder in Nudelsaucen. Vorsicht ist auch bei der Suppe "Hausmacher Art" geboten, die in manchen Restaurants aus der Dose kommt. Getäuscht werden Gäste laut der Liste bisweilen auch beim Latte Macchiato, der mit normalem Kaffee statt mit Espresso zubereitet wird, oder einem Wiener Schnitzel aus Schweine- oder Putenfleisch statt aus Kalbfleisch. Schwer zu erkennen ist laut der Liste für Restaurantgäste oft, ob eine Erdbeertorte selbst gebacken ist oder es sich um eine aufgetaute Tiefkühltorte handelt.

Pangasius als Seezunge ausgegeben

Gemogelt wird der Liste nach außerdem zum Beispiel bei Fischfilet: So wird Billigfisch wie Pangasius oder Tropenzunge aus Kostengründen als echte Seezunge ausgegeben. Der Unterschied ist für Laien allerdings kaum zu erkennen, denn Filets sehen sich sehr ähnlich. Fischkenner bemerken bei Seezunge einen aromatischeren Geschmack als beim eher fad schmeckenden Pangasius aus Südostasien.


Vorsicht ist auch bei Sauce Hollandaise geboten

Aktuell testete die Verbraucherzentrale gemeinsam mit der NDR-Sendung "Markt" Spargel und Sauce Hollandaise. Das Ergebnis des Tests, über den am Montagabend im NDR-Fernsehen ein Bericht ausgestrahlt wird, war zum Teil ernüchternd: Statt die Sauce Hollandaise selbst mit Butter und Eigelb zuzubereiten, wurden oft billige Imitate aus der Lebensmittelindustrie benutzt. "Der Restaurantcheck offenbart, dass Verbraucher vielerorts über den Restauranttisch gezogen werden", erklärte Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg.

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