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Rückruf: Ricottakäse wegen Verdacht auf Listerien zurückgerufen

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Rückruf  

Ricottakäse wegen Verdacht auf Listerien zurückgerufen

04.10.2012, 08:37 Uhr | dpa

Rückruf: Ricottakäse wegen Verdacht auf Listerien zurückgerufen. Rückruf: Vorsicht vor Listerien in Ricottakäse (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Rückruf: Vorsicht vor Listerien in Ricottakäse (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das Bundesamt für Verbraucherschutz hat eine Warnung für Ricottakäse aus Italien herausgegeben. Nach einer Reihe schwerer Erkrankungsfälle in den USA, die möglicherweise auf den Verzehr von bakterienverseuchtem Ricottakäse zurückgehen, wird auch in Deutschland von dem Verzehr abgeraten. In Verdacht stehe das Produkt "Ricotta salata" des italienischen Herstellers Fattorie Chiarappa.

Besonders geschwächte Menschen sind gefährdet

Der Käse sei in einigen italienischen Delikatessläden in Deutschland vertrieben worden, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Die Sorte sei möglicherweise mit Listerien belastet. Diese in der Umwelt weit verbreiteten Bakterien könnten fieberhafte Erkrankungen auslösen und seien vor allem für Menschen mit geschwächtem Immunsystem gefährlich. Insbesondere auch Schwangere und deren ungeborenen Kinder seien gefährdet. Berichten der amerikanischen Gesundheitsbehörde zufolge gab es in den USA schon einzelne Todesfälle, die in Verbindung mit dem Ricottakäse stehen könnten. 

Wie das Verbraucherschutzamt weiter mitteilte, hat der Hersteller vorsorglich alle Chargen der infrage kommenden Produkte gesperrt und zurückgerufen.

Diese Sorten sind betroffen

Der Käse sei unter folgenden Bezeichnungen verkauft worden: 

- Ricotta Frescolina Marte Tipo Toscanella

- Ricotta Torretta Marte

- Ricotta Frescolina Marte Arrostita

- Ricotta Marzotica Marte Tipo Greca

- Ricotta Marzotica Marte 

Die Behörde rät, bereits gekaufte Produkte dieser Marken vorsorglich nicht zu verzehren.

Grippeähnliche Symptome durch Listerien

Listerien können eine Infektionskrankheit auslösen, die mit grippeähnlichen Symptomen oder Magen-Darm-Beschwerden einhergeht. In Einzelfällen kann eine Infektion auch lebensbedrohlich sein. Besonders gefährdet sind Menschen mit Immunschwäche, Ältere, Kranke, kleine Kinder oder Schwangere. Durch Erhitzen werden die Bakterien abgetötet.


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