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Handy: Diese Dinge nerven in der Öffentlichkeit

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Schreckliche Angewohnheiten  

Dieses Verhalten nervt in der Öffentlichkeit

10.12.2013, 07:51 Uhr | stw , t-online.de

Handy: Diese Dinge nerven in der Öffentlichkeit . Handy: Dieses Verhalten nervt in der Öffentlichkeit. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ob laute Musik, Handy-Gespräche oder das Pfeilen der Nägel - manche Dingen nerven einfach in der Öffentlichkeit. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ob laute Handygespräche, nervige Musik oder Bussi-Bussi-Paare - so manches Verhalten nervt in der Öffentlichkeit und kommt bei anderen gar nicht gut an. Aber was tun? Sich beschweren oder den Ärger herunterschlucken? So reagieren Sie richtig.

"Hey, weißt du schon...!"

Mit am nervigsten in der Öffentlichkeit ist mit Sicherheit dieses Phänomen: Leute, die sich lautstark am Telefon unterhalten. Dabei interessiert es sie nicht, dass auch andere Leute das Gespräch mithören müssen und genervt sind - es scheint viele sogar noch anzuspornen, lauter zu sprechen. Zwangsweise erfährt jeder, was ihnen passiert ist, mit wem sie Streit haben und was sie bedrückt. Noch befremdlicher: Leute, die laut mit dem Headset telefonieren. Nicht selten fühlt man sich angesprochen, wenn das Gegenüber kein Telefon in der Hand hält.

Laute und nervige Musik

Manch einer findet seinen Musikgeschmack so gut, dass er ihn gerne mit allen teilen will. Am besten dort, wo niemand flüchten kann, nämlich in öffentlichen Verkehrsmitteln und rund um die Uhr. Am nervigsten sind hierbei sicherlich diejenigen, die Kopfhörer gar nicht erst verwenden und jedem beweisen wollen, wie laut ihr Handy sein kann. Andere wiederum verwenden zwar Kopfhörer, haben die Musik aber so laut, dass der Sitznachbar trotzdem jeden Ton hört.

Ob lautes Telefonieren oder laute Musik - in beiden Situationen genügt oft ein netter Hinweis darauf, dass das Gespräch oder die Musik zu laut sind. Aber auch beim Beschweren gilt: Der Ton macht die Musik. Wird die Bitte ignoriert, sollte man sich am besten einen neuen Platz suchen.

Aufdringliche Personen

Ein weiterer Aufreger: Egal ob im Fahrstuhl oder in der Kassenschlange - teilweise kommen fremde Personen so nah, dass man ihren Atem spüren kann. Viele empfinden eine solche Situation als besonders unangenehm und fühlen sich in ihrem persönlichen Distanzbereich gestört. Im schlimmsten Fall fühlen sich Personen jedoch nicht nur körperlich, sondern auch psychisch unangenehm bedrängt. Oft hilft dann nur eine klare Ansage: "Bitte Abstand halten". Denn Forschungen zufolge fühlen wir uns am wohlsten bei einem Abstand von rund 50 Zentimetern.

Frisch verliebte Bussi-Bussi Paare

Wer kennt sie nicht die frisch verliebten Paare, die Händchen haltend durch den Park flanieren und Partnerlook tragen. Warum auch nicht! Doch manche Pärchen zeigen ihre Liebe durch Dauerknutschen und ständige Berührungen in der Öffentlichkeit. Dieses Verhalten stößt jedoch nicht bei jedem auf Zustimmung.

Auch wenn dieses Verhalten bei Ihnen für Unbehagen sorgt, versuchen Sie doch einfach mit einem Schmunzeln darüber hinwegzusehen.

Nagelfeile in der Bahn

Viele wollen die Zeit in der Bahn oder im Bus sinnvoll nutzen. Manche nehmen ein Buch mit, andere den Laptop und wiederum andere zücken die Nagelfeile und legen los. Trotz vieler empörter Blicke lassen sich manche Leute nicht aus der Ruhe bringen. Statt dem Schönheitsprogramm daheim ziehen sie die öffentlichen Verkehrsmittel als Badezimmer vor.

Was Sie dagegen tun können

Leider gibt es kein Patentrezept, wie man nervigen Dingen in der Öffentlichkeit am besten begegnet. Manchmal genügt ein netter Hinweis darauf, dass das Nagelfeilen stört oder die Musik zu laut ist und die Leute hören auf. Viel zu oft sind sie sich selbst nicht bewusst, wie nervig ihre Angewohnheiten sind. Reagiert das Gegenüber auf den Hinweis gar nicht erst oder wird aggressiv, hilft nur Geduld und Genügsamkeit oder Sie gehen der Situation aus dem Weg.

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