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Stiftung Warentest testet elektrische Zahnbürsten

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Stiftung Warentest  

Nur eine elektrische Zahnbürste ist wirklich gut

29.02.2016, 13:27 Uhr | jhof, t-online.de

Stiftung Warentest testet elektrische Zahnbürsten. Bei elektrischen Zahnbürsten gibt es Blickfänger mit schlechter Leistung. (Quelle: imago/Westend61)

Bei elektrischen Zahnbürsten gibt es Blickfänger mit schlechter Leistung. (Quelle: Westend61/imago)

Gute elektrische Zahnbürsten überschwemmen den Markt, weshalb die Hersteller vermehrt auf Bürsten mit schickem Design setzen. Die Produkte sollen aber nach wie vor gut säubern. Das hat die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift "test" (Ausgabe 3/2016) überprüft. Ergebnis: Schön ist nicht besser.

Von acht untersuchten Geräten bekam die teuerste und äußerlich eleganteste Bürste ein "Mangelhaft“. Erfreulich ist, dass auch das günstigste aller getesteten Geräte eine gute Wahl ist.

Die Elektrozahnbürsten für Erwachsene mussten sich drei verschiedenen Testkategorien stellen: Zahnreinigung, Handhabung und Haltbarkeit. Sechs Geräte wurden mit Akkus betrieben, zwei weitere waren Batterie-Zahnbürsten. Bis auf zwei Ausrutscher kamen alle Testkandidaten auf ein befriedigendes Gesamtergebnis. Nur einmal vergaben die Tester die Note "Gut".

Für die Elektrische Akku-Schall-Zahnbürste von AEG reichte es nur zu einem "Ausreichend", und die Designerbürste "Issa" vom Hersteller Foreo fiel mit "Mangelhaft" durch. Die schwedische Bürste für rund 170 Euro entfernt Zahnbelag nur schlecht und war damit der klare Testverlierer.

Testsieg geht an Oral-B

Den besten Eindruck unter den Akkuzahnbürsten hinterließ die "Oral-B Pro 6000 Smart Series" von Braun für etwa 110 Euro (Note: 1,7). Sie reinigt die Zähne sehr gut. Aber auch der Timer für das Putzzeitsignal fiel den Testern positiv auf.

Die Batteriezahnbürste "Total Power" von Dental Source für etwa 6 Euro (Note: 2,8) landete bei der Kategorie Zahnreinigung gleich hinter dem Testsieger von Oral-B. Ärgerlich fanden die Tester jedoch das fehlende Zeitsignal und das laute Betriebsgeräusch beim Putzen.

Soll die Bürste nicht ständig in der Ladestation stehen, muss man vor dem Kauf schon genauere Vergleiche ziehen, raten die Warentester. Bei allen getesteten Zahnbürsten reicht die Ladung für einen sechstägigen Kurzurlaub, bevor der Akku schlapp macht. Allein die batteriebetriebene Zahnbürste von Dental Source hatte die längste Laufleistung. Selbst eine zwölfwöchige Weltreise ließe sich mit diesem Modell laut Stiftung Warentest ohne Ersatzbatterie durchhalten. 

Den gesamten Test lesen Sie in der März-Ausgabe der Zeitschrift “test“

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