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Die Culotte: So stylst du den Hosenrock richtig

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Trend Hosenrock  

Wem steht die Culotte wirklich?

20.06.2016, 14:55 Uhr | t-online.de

Die Culotte: So stylst du den Hosenrock richtig . Frau sitzt auf der Fensterbank und telefoniert.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Je nach Figurentyp, sollte man die Culotte unterschiedlich stylen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Verschwand sie in den 90er-Jahren aus unseren Kleiderschränken, ist sie nun seit geraumer Zeit zurückgekehrt: Die Culotte, auch Hosenrock genannt. Die Hose, deren Silhouette auch ein Rock sein könnte, ist gar nicht so einfach zu stylen. Lies hier, zu welchem Figurentyp die Culotte passt.

Der Hosenrock galt seit seiner Erfindung als der Liebling emanzipierter Frauen. Coco Chanel liebte seine Bewegungsfreiheit und sie galt schließlich als Vorreiterin der modischen Emazipation. In den 70er- und 80er-Jahren wunderte sich niemand mehr über eine Frau in Hosen und somit gehörte das Teil zu einem beliebten Basic – bis er in den 90er-Jahren aus der Mode verschwand. Unter dem Namen "Culotte" erfreut sich der Hosenrock wieder größter Beliebtheit. Höchste Zeit, das Kleidungsstück und dessen Tragbarkeit unter die Lupe zu nehmen. 

Zwei Grundsätze solltet beachtet werden

Erstens: Je weiter sie geschnitten ist, desto enger sollte das dazu getragene Oberteil sein, um die Taille zu betonen. Große und schlanke Frauen dürfen dazu auch weitere Oberteile und ohne Taillen-Akzent tragen. Zweitens: Je länger die Culotte, desto zwingender sind Schuhe mit hohem Absatz, da so die Proportionen ausgegelichen werden. Kräftige Frauen sollten grundsätzlichen zu hohen Schuhen greifen, denn der Hosenrock staucht die Figur.

So viel sei vorweg gesagt: Für jeden Figurentypen gibt es auch die richtige Culotte. Es kommt immer ganz auf die Form, Länge und Weite an, und wie sie kombiniert wird. Im Folgenden geben wir dir Styling-Tipps – passend zu deiner Figur.

Die Frau mit A-Figur

Mit einer A-Figur hast du einen zierlichen Oberkörper, eine schmale Taille und breitere Hüften. Sie trägt am besten sehr schmale Culottes, die an Bauch und Oberschenkeln möglichst wenig Volumen besitzen. Eine streckende Wirkung wird durch Bügelfalten oder einer mittig verlaufenden Kellerfalte erzeugt. Dazu passen ein weiteres Oberteil, das in die Hose gesteckt wird oder recht kurz ist und auf der Hüfte aufsitzt. Die Taille sollte besonders betont werden.

Die Frau mit H-Figur

Gehörst du zu diesem sehr androgynen Figurentypen, solltest du zu einer weit ausgestellten Culotte greifen, um so die weiblichere A-Silhouette zu formen. Kräftig gebaute H-Typen sollten allerdings zu viel Volumen an Bauch und Hüfte vermeiden. Dazu passt ein kurzes, tailliertes Oberteil, das sowohl über als auch im Bund getragen werden kann.

Möchtest du jedoch deinen androgynen Look behalten, dann greife zu einer gerade geschnittenen, schmalen Culotte in Kombination zu einem Oversized-Teil, wie zum Beispiel einem Grobstrickpullover.

Die Frau mit O-Figur

Frauen mit diesem Figurenytpen haben eine eher kräftige Körpermitte und sollten das Tragen einer Culotte mit Vorsicht genießen. Wenn du eine sehr schmale und kurze Version des Hosenrocks findest, der einem Bleistiftrock ähnelt, kannst du damit experimentieren. Dann solltest du dazu längere Tops und taillierte, maximal hüftlange Jacken tragen.

Die Frau mit X-Figur

Diejenigen mit einer Sanduhr-Figur behandeln die Culotte wie einen Glockenrock: In Kombination mit einem sehr figurnahen Top oder einer Bluse, die in den Bund gesteckt wird. Saumlänge und Höhe der Absätze sind abhängig von der Länge der Beine. Längere Beine erlauben einen längeren Saum, der wiederum höhere Absätze erfordert.

Die Frau mit Y-Figur

Bist du eher breitschultrig gebaut, dann kannst du zu einer Culotte mit sehr ausgestelltem Bein greifen, um so die A-Linie zu formen, die deine breiten Schultern ausgleicht. Mit diesem Figurtypen solltest du deinen Körper länger erscheinen lassen und von daher zu längeren bis hüftlangen Oberteilen greifen. Allerdings ist diese Kombination nur für sehr große, schlanke Frauen geeignet. Kleinere Frauen sind besser daran, ihre Hüfte zu betonen. Weite und wadenlange Culottes sind hier keine gute Wahl.

Sehr Kleine und große Frauen

Diese Frauen tragen besser sehr lange oder sehr kurze Culottes – beides mit möglichst wenig Volumen und Bügelfalten. Wählst du die längere Variante, sind hohe Absätze Pflicht. Der Bund sollte dabei taillenhoch und das dazu kombinierte Oberteil sehr figurnah sein.

Große Frauen sind die einizigen, die wadenlange Culottes mit flachen Schuhen tragen dürfen. Hier können Sie sich so richtig austoben: Slipper, Loafer oder sogar Chelsea-Boots. Bist du allerdings etwas kräftiger gebaut, dann verzichtest du besser auf zu viel Beinweite und auf setzt Modelle mit Bügelfalte.

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