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Depressionen in der Ehe: Wie geht man damit um?

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Depressionen in der Ehe: Wie geht man damit um?

01.06.2011, 16:49 Uhr | ce (CF)

Depressionen in der Ehe: Wie geht man damit um?. Eine Depression in der Ehe kann viele Fragen aufwerfen (Foto: imago)

Eine Depression in der Ehe kann viele Fragen aufwerfen (Foto: imago)

Im Laufe des Lebens durchläuft ein Mensch viele Phasen, die seinen Charakter stärken, manchmal aber auch schwächen können. Dies ist besonders dann der Fall, wenn der Mensch aus einer bestimmten Phase nicht mehr heraus findet und diese Phase zu einer Depression wird. Für einen Alleinstehenden ist dies eine sehr schwierige Situation, doch Depressionen in der Ehe belasten nicht nur den Betroffenen, sondern auch den Partner.

Depressionen in der Ehe rechtzeitig erkennen

Nicht selten zerbricht eine feste Partnerschaft an dieser Situation, was die depressive Phase leider dann noch zusätzlich verstärkt. Der Partner oder die Partnerin haben sich im Laufe der Zeit verändert. Er oder sie lacht immer seltener, ist oft sehr launisch oder auch schweigsam. Solche Stimmungsschwankungen sind eigentlich normal, schließlich läuft in einer Partnerschaft und Ehe nicht immer alles glatt.

Der Alltag des Lebens lässt schnell ein Nebeneinander statt ein Miteinander aufkommen, und auch gemeinsame Kinder bedeuten neben dem Beruf oft zusätzlichen Stress. Doch solche normalen stressbedingten Umstände geben sich nach kurzer Zeit wieder. Erst wenn auffällt, dass der Ehemann oder die Ehefrau diese Launen nicht mehr selbstständig ablegen kann und sich der Zeitraum immer mehr und mehr in die Länge zieht, kann dies ein Hinweis auf eine vorliegende Depression sein.

Depressionen in der Ehe: Den Partner ernst nehmen

Festigt sich die Vermutung über eine Depression des Ehepartners, sollte diese nicht lapidar abgetan werden. Diese Stimmung kann durch verschiedenste Situationen hervorgerufen worden sein, darum sollte die betroffene Person ärztliche Unterstützung erhalten. Statt nun zu streiten oder zu sticheln sollten Sie Ihrem Partner mit Einfühlvermögen und Verständnis begegnen.

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