t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon



HomeLebenAktuelles

Verhütungsmethoden im Überblick


Verhütungsmethoden im Überblick

Das wohl bekannteste Verhütungsmittel ist das Kondom. Für Personen, die mit einem oder wechselnden Partnern Geschlechtsverkehr haben, ist das Kondom ideal. Es schützt sowohl vor einer Schwangerschaft als auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS.
1 von 8
Quelle: freie-kreation/getty-images-bilder

Das wohl bekannteste Verhütungsmittel ist das Kondom. Für Personen, die mit einem oder wechselnden Partnern Geschlechtsverkehr haben, ist das Kondom ideal. Es schützt sowohl vor einer Schwangerschaft als auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS.

Die Anti-Baby-Pille schützt Frauen seit den 1960er Jahren vor ungewollter Schwangerschaft. Die Pille enthält Hormone, welche einerseits den Eisprung hemmen und eine Befruchtung unmöglich machen. Andererseits verändern die in der Pille enthaltenen Hormone den Schleim in der Gebärmutter, so dass Spermien nicht eindringen können. Die Pille gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel.
2 von 8
Quelle: Martin-Lang/getty-images-bilder

Die Anti-Baby-Pille schützt Frauen seit den 1960er Jahren vor ungewollter Schwangerschaft. Die Pille enthält Hormone, welche einerseits den Eisprung hemmen und eine Befruchtung unmöglich machen. Andererseits verändern die in der Pille enthaltenen Hormone den Schleim in der Gebärmutter, so dass Spermien nicht eindringen können. Die Pille gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel.

Eine weitere Möglichkeit zur Empfängnisverhütung ist die Spirale. Diese besteht aus einem T-förmigen Kunststoffstäbchen, dessen Schaft mit Kupferdraht umwickelt ist. Sie bewirkt eine leichte Entzündung, die zu einer Abwehrreaktion des Körpers führt und die Befruchtungsfähigkeit von Spermien senkt. Es gibt auch eine weitere Variante der Spirale, die Hormonspirale. Sie gilt laut Pearl-Index als sehr sicher.
3 von 8
Quelle: flocu/getty-images-bilder

Eine weitere Möglichkeit zur Empfängnisverhütung ist die Spirale. Diese besteht aus einem T-förmigen Kunststoffstäbchen, dessen Schaft mit Kupferdraht umwickelt ist. Sie bewirkt eine leichte Entzündung, die zu einer Abwehrreaktion des Körpers führt und die Befruchtungsfähigkeit von Spermien senkt. Es gibt auch eine weitere Variante der Spirale, die Hormonspirale. Sie gilt laut Pearl-Index als sehr sicher.

Speziell für Frauen existieren zahlreiche non-hormonelle Verhütungsmittel, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Eine Form ist das Diaphragma. Diese aus Silikon oder Latex gefertigte Kappe wird etwa ein bis zwei Stunden vor dem Geschlechtsverkehr vor die Gebärmutter gesetzt, um das Eindringen von Spermien zu verhindern. Laut Pearl-Index – dem Beurteilungsmaß für die Sicherheit von Verhütungsmitteln – gilt es nicht als eher unsicher.
4 von 8
Quelle: Stockbyte/getty-images-bilder

Speziell für Frauen existieren zahlreiche non-hormonelle Verhütungsmittel, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Eine Form ist das Diaphragma. Diese aus Silikon oder Latex gefertigte Kappe wird etwa ein bis zwei Stunden vor dem Geschlechtsverkehr vor die Gebärmutter gesetzt, um das Eindringen von Spermien zu verhindern. Laut Pearl-Index – dem Beurteilungsmaß für die Sicherheit von Verhütungsmitteln – gilt es nicht als eher unsicher. Der Index liegt bei 12. Das heißt, bis zu 120 Frauen von 1.000 werden trotz des Diaphragmas schwanger.

Der Hormonring (unten links), auch Verhütungsring genannt, ist ein Verhütungsmittel, welches durch die Abgabe von Hormonen den Eisprung verhindert. Dazu wird der Ring wie ein Tampon in die Vagina eingeführt und nach drei Wochen wieder entfernt.
5 von 8
Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder

Der Hormonring (unten links), auch Verhütungsring genannt, ist ein Verhütungsmittel, welches durch die Abgabe von Hormonen den Eisprung verhindert. Dazu wird der Ring wie ein Tampon in die Vagina eingeführt und nach drei Wochen wieder entfernt.

Dreimonatsspritze
6 von 8
Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder

Für Frauen, die die Pille nicht vertragen oder häufig vergessen, bietet die "Dreimonatsspritze" eine gute Alternative. Hierbei wird ein Hormonpräparat (Gestagen) injiziert, welches den Eisprung verhindert und ein Vierteljahr vor Schwangerschaft schützt.

Ein Hormonimplantat ist eine weitere Form der Empfängnisverhütung. Hierbei wird ein biegsames Stäbchen aus Kunststoff in den Oberarm implantiert, welches Hormone abgibt, die den Eisprung hemmen und die Schleimhaut in der Gebärmutter verändern. Das Implantat schützt für drei Jahre vor Schwangerschaft.
7 von 8
Quelle: biky/imago-images-bilder

Ein Hormonimplantat ist eine weitere Form der Empfängnisverhütung. Hierbei wird ein biegsames Stäbchen aus Kunststoff in den Oberarm implantiert, welches Hormone abgibt, die den Eisprung hemmen und die Schleimhaut in der Gebärmutter verändern. Das Implantat schützt für drei Jahre vor Schwangerschaft.

Die "Pille danach" gilt als letztes Mittel gegen eine Schwangerschaft nach Geschlechtsverkehr ohne Empfängnisverhütung. Falls die Pille vergessen wurde, das Kondom gerissen oder das Diaphragma verrutscht ist, ist sie die einzige Möglichkeit eine Schwangerschaft zu verhindern. Sie sollte nicht das regelmäßige Verhütungsmittel darstellen, sondern nur im Ernstfall genommen werden.
8 von 8
Quelle: Antonio_Diaz/getty-images-bilder

Die "Pille danach" gilt als letztes Mittel gegen eine Schwangerschaft nach Geschlechtsverkehr ohne Empfängnisverhütung. Falls die Pille vergessen wurde, das Kondom gerissen oder das Diaphragma verrutscht ist, ist sie die einzige Möglichkeit eine Schwangerschaft zu verhindern. Sie sollte nicht das regelmäßige Verhütungsmittel darstellen, sondern nur im Ernstfall genommen werden.




TelekomCo2 Neutrale Website