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Wenn das Weihnachtsgeschenk ein Flop war

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Böse Bescherung  

Wenn das Weihnachtsgeschenk ein Flop war

20.11.2014, 13:33 Uhr | t-online.de

. Nicht jedes Weihnachtsgeschenk weckt beim Partner Begeisterung. Ob es ein Flop war, spürt der andere sofort. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Nicht jedes Weihnachtsgeschenk weckt beim Partner Begeisterung. Ob es ein Flop war, spürt der andere meist sofort. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude - das gilt auch beim Schenken. Doch die Enttäuschung ist oft groß, wenn das Präsent nicht den Geschmack des Liebsten getroffen hat. Trotzdem sollte man sich nicht allzu sehr den Kopf über den Flop zerbrechen. Die meisten Beschenkten sind nämlich der Meinung, dass vor allem die Geste zählt. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Partnervermittlung Parship. Dennoch gibt es Präferenzen, was die Art der Geschenke angeht.

Womit lassen sich die Deutschen richtig die Laune verderben und was wäre das schlimmste Geschenk? Diesen Fragen ist Parship in einer Umfrage unter mehr als 1.800 Teilnehmern zwischen 18 und 65 Jahren nachgegangen. Dabei zeigte sich, dass für die meisten der Weihnachtsfrieden wichtiger ist, als beschenkt zu werden.

Jeder Dritte freut sich auch über ein geschmackloses Geschenk

Wegen der Geschenke des potenziellen neuen Partners fliegen am Heiligen Abend eher selten die Fetzen. Immerhin gibt ein Drittel der Befragten (33 Prozent) an, sich über jedes Präsent zu freuen - auch wenn es nicht ganz den eigenen Geschmack trifft. Vor allem die Männer zeigen sich weniger anspruchsvoll: Knapp der Hälfte (42 Prozent) von ihnen reicht eine liebevolle Geste der Partnerin in spe aus, um ihnen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

UMFRAGE
Sind Sie enttäuscht, wenn Ihr Partner bei Geschenken daneben greift?

Frauen wollen keine praktischen Geschenke

Kaum eine Frau, der diese Frage gestellt wird, würde wohl hierauf antworten: eine Küchenmaschine oder einen Pürierstab. Mit etwas Praktischem können Männer laut der Umfrage gar nicht punkten. Jede Fünfte (21 Prozent) wäre genervt, wenn ihr Liebster sie mit einem Küchengerät beschenken würde. Die Herren der Schöpfung dagegen zeigen sich hier weitaus pragmatischer: Ob Schlafanzug oder Akkuschrauber – nur sechs Prozent würden wegen eines nützlichen Geschenkes in schlechte Stimmung verfallen.

Tipp für Männer: Bloß keine Geschenke auf den letzten Drücker

Last-Minute-Geschenke sind für Frauen ebenfalls ein No-Go: Für 14 Prozent wäre ein Präsent, das der künftige Traummann auf den letzten Drücker besorgt hat, ein Grund, gekränkt zu sein. Männer sind auch in diesem Punkt leichter zufriedenzustellen. Nur acht Prozent wären traurig, wenn das Geschenk offensichtlich improvisiert wäre. Allerdings würden beide Geschlechter gleichermaßen enttäuscht auf etwas Liebloses wie Socken oder Parfüm reagieren.

Wenn sich der Partner jedoch wirklich Mühe gibt, würden die meisten sogar großzügig darüber hinwegsehen, wenn er oder sie bei Kleidergröße oder Geschmack daneben gegriffen hätte: Noch nicht mal jeder Zehnte wäre bei einem solchen Fauxpas wirklich enttäuscht. Und zum Glück lässt sich nach Weihnachten ja fast alles umtauschen.

Ein Gutschein geht immer

Was soll ich bloß schenken? Wer sich jedes Jahr zu Weihnachten mit dieser Frage quält, ist mit einem Gutschein meist auf der sicheren Seite. Zu unpersönlich? Keineswegs: Nur sieben Prozent der Befragten würden ein solches Geschenk ihrer neuen Liebe als zu wenig individuell empfinden. Aber Vorsicht: Teuer ist nicht immer das Allheilmittel. Nur zwei Prozent der Singles würden bei ihrem zukünftigen Partner eine gewisse Großzügigkeit erwarten und wären bei etwas zu Günstigem enttäuscht.

Vor allem die Männer legen keinen Wert auf den finanziellen Wert eines Geschenkes: Noch nicht mal einem Prozent der Herren kommt es auf den Preis an. Auch Basteln scheint wieder hoch im Kurs zu stehen – kaum jemand hat etwas dagegen, wenn das Präsent selbstgemacht ist.

Wer sich also auf einen harmonischen Abend unterm Baum freut, muss sich also nicht allzu viel Sorgen wegen des Geschenkes machen. Solange man sich Gedanken macht, um dem anderen eine Freude zu bereiten, kann wenig schief gehen.

 

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