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Handtaschen: Das Chaos beherrscht die Taschen von Frauen

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Handtaschen  

Das Chaos regiert die Handtasche

| ali

Handtaschen: Das Chaos beherrscht die Taschen von Frauen. Handtaschen: Der Frauen liebstes Kind. (Foto: imago)

Handtaschen: Der Frauen liebstes Kind. (Foto: imago)

Es ist schon ein ganz besonderes Verhältnis, welches Frauen zu ihrer Handtasche pflegen. Sie ist einfach mehr als nur ein Accessoire oder ein praktisches Transportmittel. Mit ihr kann Frau sich für viele Eventualitäten wappnen. Aber das liebste Stück bedeutet auch einen erheblichen Zeitverlust. Eine aktuelle Umfrage der Zeitschrift „Petra“ belegt: 76 Tage ihres Lebens kramen Frauen in ihrer Handtasche. Für die erste internationale „Handtaschen-Studie“ wurden Frauen aus 17 Ländern befragt und 150 „Taschen-Berichte“ ausgewertet.

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Die Handtasche: Das persönliche Stück Freiheit

Sie ist aus einem gut sortierten Frauenschrank einfach nicht wegzudenken: Die Handtasche. Neben Schuhen ist sie das zweite Muss, von dem viele Frauen nicht genug bekommen können. Mehr als nur eine befindet sich sicher im Besitz einer jeden Frau. Von der Etui-Tasche, der so genannten Pochette oder Clutch Bag, bis hin zur größeren Tragetasche im Kroko-Look - für jeden Anlass braucht es einfach eine eigene Tasche - eine fürs Shoppen, eine fürs Büro und dann fürs kleine Schwarze am Abend. Auch saisonale Veränderungen spielen beim Kauf eine wichtige Rolle.

Italienerinnen besitzen bis zu 60 Handtaschen

95 Prozent aller Frauen in den Industrieländern besitzen zwischen 2 und 20 Taschen oder sogar mehr. Spitzenreiterin ist die Italienerin mit bis zu 60 Exemplaren, die sie ihr eigen nennt. Die Studie unterscheidet zwischen Taschenbesitzerinnen, die einem Modell länger treu bleiben und anderen, die sich je nach Trend immer wieder neue Taschen zulegen.

Die schicke Begleiterin: Alles muss rein, alles muss mit

Die Tasche ist Transportmittel, Helfer in der Not, Hüterin der Finanzen und Verbindungszentrale. Sie bietet sich an, um für alle Fälle gewappnet zu sein. Dabei werden das Kramen und die schmerzende Schulter zur Nebensache. Dazu kommt, dass laut der Studie vier von fünf Befragten weltweit sich an ihre erste Handtasche erinnern können. Sie ist eine Art mobiler Lebensraum, der überall dabei sein muss. Aber die Tasche ist auch Kommunikationsmittel, dient der Repräsentation des eigenen Stils. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass Einblicke ins Innenleben erwünscht sind. Nach außen schick aussehen, aber laut der Studie kann es fast keine Frau leiden, wenn jemand einen Blick ins Innenleben des Heiligsten riskieren will.

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