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Make-up: Im "Öko-Test" schneiden Make-ups aus der Naturkosmetik am besten ab

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Make-up-Test: Naturkosmetik siegt über Luxusmarken

29.01.2010, 16:33 Uhr | jmi

Make-up: Im "Öko-Test" schneiden Make-ups aus der Naturkosmetik am besten ab. Naturkosmetik: Im Öko-Test schneiden Make-Ups aus der Naturkosmetik am besten ab. (Foto: imago)

Naturkosmetik: Im Öko-Test schneiden Make-Ups aus der Naturkosmetik am besten ab. (Foto: imago)

Ein gutes Make-up gehört zu einem tadellosen Aussehen. Doch damit der schöne Schein nicht nur von kurzer Dauer ist, kommt es sowohl auf die Deckkraft des Produkts als auch auf Verträglichkeit und pflegende Inhaltsstoffe an. Das Magazin „Öko-Test“ hat 23 Flüssig-Make-ups auf gesundheitsbedenkliche Substanzen, wie etwa Konservierungsstoffe, untersucht. Testsieger sind Produkte aus der Naturkosmetik. Luxusmarken schneiden allesamt ungenügend ab.


Silikone stecken in fast allen Make-ups

Wie in vielen anderen Beauty-Produkten stecken auch in Make-ups eine große Menge an Silikonen. Sie sorgen zwar dafür, dass sich das Make-up gut verteilen lässt und sich angenehm zart auf der Haut anfühlt. Sie besitzen jedoch keine Eigenschaften, die die Hautpflege unterstützen. In 17 der 23 getesteten Produkte fanden die Tester Silikone, darunter in allen Produkten der Luxusmarken sowie der konventionellen Drogerie-Marken. Dagegen einhielt keines der vier zertifizierten Natur-Make-ups besagten Inhaltsstoff. Stattdessen setzt die Naturkosmetik auf natürliche Öle, die die Haut tatsächlich pflegen.

Umstrittene Duft- und Konservierungsstoffe

Ein weiterer Kritikpunkt sind so genannte polyzyklische Moschus-Verbindungen. Sie sind in sechs Produkten enthalten. Diese künstlichen Duftstoffe lagern sich im Fettgewebe ab und haben in Versuchen hormonelle Wirkung gezeigt. Auch problematische Konservierungsstoffe fanden die Tester in vier der konventionellen Produkte. Diese Stoffe können Allergien auslösen. Keines der Naturkosmetik-Produkte enthält hingegen die genannten Duft- sowie Konservierungsstoffe. Insgesamt schnitten "Translucent Make-up, 01" von "Dr. Hauschka", "Trend Sensitiv Make-up Fluid, No. 1 light" von "Lavera", "Soft Cream Foundation No. 01" des Herstellers "Santé" und Reformhausprodukt von Annemarie Börlind, "Make-up Flüssig, 15 Ivory" am besten ab.

Unter Verdacht, Krebs zu erregen

Die "Teint Delight Gel Foundation" von "Nivea" ist mit einem Formaldehyd/-abspalter konserviert. Der Stoff steht unter dem Verdacht, krebserregend zu sein. Das Make-up ist eines der zehn Produkte, die als ungenügend getestet wurden. Unter den konventionellen Drogerie-Produkten galten sechs als ausreichend, zwei als gut. Alle Luxusprodukte mit Preisen ab 30 Euro fielen als ungenügend durch.

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