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TAG Heuer, sportliche Zeitmesser mit Perfektion

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Es lebe der Sport: TAG Heuer

03.11.2011, 11:42 Uhr | Fackelträger Verlag GmbH, Köln/Martin Häußermann

TAG Heuer, sportliche Zeitmesser mit Perfektion. TAG Heuer: sportlich und elegant (Quelle: Fackelträger Verlag GmbH, Köln; Martin Häußermann)

TAG Heuer: sportlich und elegant (Quelle: Fackelträger Verlag GmbH, Köln; Martin Häußermann)

TAG Heuer ist von Anfang an mit dem Sport, insbesondere der Sportzeitmessung, verbunden. Ob Reitsport oder Leichtathletik, ob Auto- oder Skirennen – sportliche Top-Leistungen mit höchster Präzision messbar zu machen gehört seit Gründung des Unternehmens im Jahre 1860 zu den Kernkompetenzen des Schweizer Herstellers von Chronographen, Sport- und Prestigeuhren. Sehen Sie edle Modelle in der Foto-Show.

Foto-Serie mit 2 Bildern

Charles-Auguste Heuer, Sohn des Firmengründers, entwickelte 1916 das erste mechanische Zeitmessinstrument, welches die Hundertstelsekunde messbar machte, und so nimmt es nicht wunder, dass die Firma Heuer in den Jahren 1920, 1924 und 1928 als offizieller Zeitnehmer bei Olympischen Spielen Sieger und Verlierer ermittelte.
Die Handstoppuhr namens Mikrograph, deren Unruh mit einer Frequenz von 360.000 Halbschwingungen pro Stunde (A/h) oszillierte, war zu ihrer Zeit eine technische Sensation – und selbst aus heutiger Sicht haben wir es hier mit einer hervorragenden Leistung zu tun.
An diese Tradition knüpfte das Unternehmen an, als es auf der Baselworld 2005 den weltweit ersten mechanischen Armbandchronographen präsentierte, der die Zeit auf die Hundertstelsekunde genau stoppt. Der Calibre 360 Chronograph ist mit zwei Uhrwerken ausgestattet, >>

die zwar miteinander verbunden sind, aber unabhängig voneinander arbeiten. Die Uhrzeit wird von einem chronometergenauen Automatikuhrwerk angezeigt, das mit einer Schwingungsfrequenz von 28.800 A/h tickt, während die Kurzzeitmessung ein Stoppuhrwerk besorgt, das wie sein Urahn Mikrograph mit 360.000 A/h schwingt, aber deutlich kleiner ist.

Eine Weltneuheit der Uhrwerke

Das Chronographenwerk kann 100 Minuten zur Zeitnahme genutzt werden, und erst dann muss der Zeitmesser von Hand aufgezogen werden. Technische Feinheit: Beide Werke können über eine Krone aufgezogen werden. Schon ein Jahr zuvor brillierte TAG Heuer mit einer Innovation. Auf der Basler Messe des Jahres 2004 überraschten die Schweizer mit einem Uhrwerk, das mit allen bestehenden Gesetzen der Uhrmacherei bricht. So findet die Kraftübertragung im Aufzugmechanismus nicht mehr wie üblich über Zahnräder, sondern über dreizehn Mikrozahnriemen statt.

Der größte Teil der üblicherweise zur Reibungsminimierung im Werk verwendeten Rubine wurde durch Mikrokugellager ausgetauscht. Die Schwungmasse, die sonst um ihre eigene Achse rotiert, um das Federhaus zu drehen und die darin liegende Feder aufzuziehen, wurde durch eine linear hin und her prallende Schwungmasse ausgetauscht.

Diese Schwungmasse, ein Platin-Barren, zieht nun vier Federn auf, die in einer V-Stellung zum Zifferblatt stehen und damit an die Zylinder in einem Automobilmotor erinnern. Besagte Federhauskonstruktion findet sich denn auch im Namen der Konzeptuhr wieder: Monaco V4.

Für TAG Heuer steht Qualität an erster Stelle Bis zur Serienreife hat es die Uhr bis heute noch nicht gebracht; einige voll funktionstüchtige Vorserienmodelle müssen sich bis zum Tag X also noch bewähren. Mit der Qualität nimmt es TAG Heuer eben sehr genau – nicht umsonst hat das Haus eine der geringsten Reklamationsquoten in der gesamten Branche. Darüber hinaus unterbreitet TAG Heuer seinen Anhängern ein großes Portfolio an konventionellen Uhren und Chronographen,die von ETA-Großserienuhrwerken angetrieben werden, während das Calibre 36 von der Konzernschwester Zenith beigesteuert wird. Attraktive Sportuhren und auch Quarzuhren

Das Sortiment enthält auch attraktive Sportuhren, zu denen die Linien Aquaracer, Kirium, Formula 1 und Link gehören. Besonders in Europa erfreuen sich die mechanischen Classics wie Monza, Carrera, Monaco und Autavia einer großen Beliebtheit. Bei diesem großen Angebot an mechanischen Uhren gerät leicht in Vergessenheit, dass TAG Heuer traditionell auch bei Quarzuhren über eine große technische Kompetenz verfügt. Jack W. Heuer, Urenkel des Firmengründers und von 1958 an zwanzig Jahre lang verantwortlich im Unternehmen tätig, baute 1966 das erste kompakte elektronische Zeitmessgerät mit der Genauigkeit von einer Tausendstelsekunde:

Der patentierte Mikrotimer (später Microtimer) aus den Sechzigern diente als Vorbild und Namensgeber für einen avantgardistischen Armbandchronographen, der sich bei Formel 1-Fans nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Bedeutend aktuelleren Datums ist dagegen die quarzgesteuerte Golferuhr, die TAG Heuer seinem prominenten Botschafter Tiger Woods widmete. Da die Uhr nur 55 Gramm wiegt und nach Werksangaben Stöße bis 5000 G (dem 5000-fachen der Erdgravitation!) übersteht, kann sie auch beim Abschlag getrost am Handgelenk bleiben.

Sehen Sie einige der Modelle in der Foto-Show.

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