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Hautpflege im Winter  

Ist im Winter Baden oder Duschen besser?

28.11.2013, 13:54 Uhr | vdb/ag

Hautpflege im Winter. Hautpflege: Ein Vollbad ist im Winter angenehm. Für die Haut aber bedeutet es Stress. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Hautpflege: Ein Vollbad ist im Winter angenehm. Für die Haut aber bedeutet es Stress. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

An kalten Tagen legen sich viele gerne in die Badewanne. Entspannen und den Alltagsstress hinter sich lassen, Wärme tanken und Muskeln lösen. Genießer würden sich am liebsten täglich ein Vollbad gönnen. Aber tut das auch der Haut gut oder ist eine kurze Dusche die bessere Wahl? Wir erklären, worauf es bei der Hautpflege im Winter ankommt.

Fettfilm der Haut ist angegriffen

Was sich so wohlig anfühlt, bedeutet Stress für die Haut. Im Winter ist sie nämlich durch Heizungsluft und Kälte ohnehin schon trocken. Der Fettfilm aus Talg, der die Haut normalerweise vor der Austrocknung schützt, wird somit dünner. Bei manchen Menschen kommt es sogar zu Juckreiz, dem "Winterjucken", das durch die warme trockene Haut begünstigt wird. Ein Bad verstärkt diesen Effekt.

Nicht zu heiß baden

Im Schaumbad ist die Haut dem Wasser sehr viel länger und intensiver ausgesetzt als bei einer Dusche. Deshalb ist diese die hautfreundlichere Wahl. Geht es doch in die Wanne, sollten Sie nicht länger als 15 Minuten baden. Die Temperatur sollte dabei nicht wärmer als 37 Grad sein. Verwenden Sie pH-neutrale oder rückfettende Badezusätze und cremen Sie sich hinterher von Kopf bis Fuß mit einer Feuchtigkeit spendenden Lotion ein.

Auf die richtige Hautpflege kommt es an

Doch auch tagsüber ist die richtige Hautpflege jetzt besonders wichtig. Wer sich den ganzen Tag in geheizten Räumen aufhält, braucht mehr Feuchtigkeitscreme. Verbringt man längere Zeit im Freien, cremt man sich tagsüber mit einer reichhaltigen, also fettreichen Creme ein. Sie wirkt wie ein Schutzfilm gegen Regen, Wind und Kälte. Vor dem Schlafengehen trägt man dann eine Feuchtigkeit spendende Nachtcreme auf. Die Pflege muss natürlich auf den Hauttyp abgestimmt sein. Wer zu fettiger Haut neigt, sollte eine mattierende Creme verwenden. Menschen mit trockener Haut brauchen mehr Feuchtigkeit und sollten in der kalten Jahreszeit zweimal am Tag eine Feuchtigkeitspflege auftragen.

Doch auch einfache Tricks können helfen, damit die Haut nicht geschmeidig bleibt. Achten Sie daher im Winter auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit in Ihrer Wohnung. Wichtig ist auch eine angemessene Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern pro Tag. Sie garantiert, dass die Haut auch von innen mit Feuchtigkeit versorgt wird.

Intensivkur für Hände und Lippen

Sind Ihre Lippen und Hände im Winter oft rau wie Reibeisen? Dann sollten Sie unterwegs immer einen Fettstift oder Lippenbalsam griffbereit haben. Allerdings sollten sie bei der Wahl vorsichtig sein. Viele Pflegestifte bilden einen Film auf den Lippen, der sie letztlich noch mehr austrocknet. Gut ist, eine Fettcreme oder aber ein Lippenbalsam aus Bienenwachs oder auf Jojoba-Öl-Basis. Feuchten Sie die Lippen nicht mit der Zunge an, dann werden sie noch rauer.

Rissige Hände werden wieder geschmeidig, wenn Sie sie abends mit einer fetthaltigen Creme eincremen, dünne Baumwollhandschuhe anziehen und über Nacht einwirken lassen.

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