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Mitesser auf der Nase und im Gesicht entfernen

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Reine Haut  

Lästige Mitesser im Gesicht schonend entfernen

08.04.2015, 08:46 Uhr | eb (hp)

Mitesser auf der Nase und im Gesicht entfernen. Heilerdemaske eignet sich sehr gut als Mittel gegen Mitesser. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Heilerdemaske eignet sich sehr gut als Mittel gegen Mitesser. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mitesser bzw. Komedonen sind die Folge verstopfter Talgdrüsen aufgrund übermäßiger Verhornungen. Sie treten hauptsächlich in der sogenannten T-Zone auf. Das ist der Bereich von der Stirn über die Nase bis hin zum Kinn. Mitesser treten oft in Verbindung mit Akne oder fettiger Haut auf. Um sie zu entfernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Am Anfang steht eine sanfte Reinigung

Um Mitesser auf der Nase dauerhaft loszuwerden, kommt es zunächst auf eine sanfte aber gründliche Gesichtsreinigung an. Auf seifenhaltige Reinigungsmittel sollte man dabei besser verzichten, denn sie regen die Haut dazu an, nur noch mehr Talg zu produzieren. Besser geeignet sind pH-neutrale und seifenfreie Waschlotionen. Nach der Reinigung ist die Haut optimal auf die weitere Behandlung vorbereitet. Mit den Fingern ausdrücken sollte man Mitesser nicht, das könnte Hautprobleme noch verstärken.

Wirkung von Dampfbädern nutzen

Dampfbäder sind ein gutes Hausmittel gegen Mitesser. Dabei wird heißes Wasser mit verschiedenen Zusätzen vermischt, z.B. mit Kamille, Teebaumöl oder Apfelessig. Ein Dampfbad löst abgestorbene Hautschüppchen und öffnet die Poren. Vor dem Dampfbad sollten Sie Ihre Haut gründlich reinigen. Anschließend füllen Sie eine ausreichende Menge heißes Wasser in eine Schüssel und geben die gewünschten Zusätze hinein. Dann halten Sie Ihr Gesicht über die Schüssel und bedecken den Kopf mit einem großen Handtuch, sodass möglichst kein Dampf entweichen kann.

Haben Sie ein Problem mit erweiterten Äderchen, sollten Sie das Wasser nicht zu stark erhitzen und die Behandlung auf maximal zehn Minuten begrenzen. In dieser Stellung verbleiben Sie dann zehn bis zwanzig Minuten. Danach tupfen Sie Ihr Gesicht trocken und tragen eine Gesichtsmaske oder eine entsprechende Pflegecreme auf.

Mit Gesichtsmasken gegen Mitesser auf der Nase

Eine Heilerdemaske eignet sich hierfür besonders gut. Heilerde ist ein wertvolles Naturprodukt und eines der ältesten Hausmittel überhaupt. Bevor Sie die Maske auftragen, sollten Sie die Haut reinigen. Ein vorangegangenes Dampfbad kann die Wirkung der Maske verstärken. Für die Maske mischen Sie Heilerde mit etwas Wasser zu einer streichfähigen Paste. Diese tragen Sie dann großzügig auf. Die Augenpartie sollten Sie dabei aussparen. Nun lassen Sie die Maske etwa 20 Minuten einwirken bzw. solange, bis sie komplett trocken und bröselig ist. Dann waschen Sie das Ganze mit warmem Wasser ab.

Komedonen mit Teebaumöl entfernen

Auch Teebaumöl ist ein altbewährtes Hausmittel gegen Pickel und Mitesser. Allerdings sollten Sie hierbei auf qualitativ hochwertiges Teebaumöl achten. Für die richtige Anwendung geben Sie zwei bis dreimal täglich einige Tropfen auf ein Wattepad und tupfen damit über die Mitesser bzw. über die betroffenen Hautpartien.

Trocknet das Teebaumöl die Haut zu sehr aus, ist es ratsam, die Zahl der Anwendungen zu reduzieren. Empfindliche Personen sollten vor der ersten Anwendung testen, wie die Haut darauf reagiert.

Mit dem Wirkstoff Benzoylperoxid gegen Mitesser

Benzoylperoxid hat eine ähnliche Wirkung wie Teebaumöl. Es hat einen schälenden Effekt und ist in unterschiedlich starken Konzentrationen in Cremes, Gels oder Suspensionen enthalten, die in Apotheken angeboten werden. Bei empfindlicher Haut sollten Sie vielleicht mit einem niedrig konzentrierten Präparat beginnen.

Tragen Sie das Mittel nach der Gesichtsreinigung auf die betroffenen Hautpartien auf, maximal zweimal täglich. Die Behandlungsdauer richtet sich nach Verträglichkeit und Resultat und liegt bei vier bis zehn Wochen. Nach jedem Auftragen sollten Sie sich unbedingt die Hände waschen.

Auch Salicylsäure ist Bestandteil vieler Mittel gegen Mitesser. Sie sorgt ebenso wie Benzoylperoxid dafür, dass sich die oberste Hautschicht ablöst, mit der Folge, dass sich die Poren öffnen und der Talg abfließen kann.

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