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Marriott International: So soll das höchste Hotel New Yorks aussehen

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New York  

So soll das höchste Hotel New Yorks aussehen

16.08.2011, 15:42 Uhr | abl, Spiegel Online, Spiegel Online

Mit rund 230 Metern soll dieser Turm 2013 zum höchsten Hotel New Yorks werden. (Entwurf: Marriott International)Mit rund 230 Metern soll dieser Turm 2013 zum höchsten Hotel New Yorks werden. (Entwurf: Marriott International)

Marriott International will mit seinem neuen Hotelbau hoch hinaus. Das US-amerikanische Hotelunternehmen plant für zwei seiner Marken einen 230 Meter hohen Turm am Broadway. Der Wolkenkratzer wäre dann das höchste reine Hotelgebäude New Yorks.

Zwei Hotels in 229,5 Meter hohem Turm

Bisher hielt das schon 1993 gebaute Four Seasons mit 208 Metern den Rekord des höchsten reinen Hotelgebäudes in New York City - 2013 soll es von einem Bau von Marriott International abgelöst werden. Wie das Hotelunternehmen zusammen mit der Gruppe Granite Broadway Development bekannt gab, wird der dann 229,5 Meter hohe Wolkenkratzer die beiden Hotels Courtyard und Residence Inn beherbergen. Schon bald soll mit dem Bau begonnen werden.

    639 Zimmer und Suiten

    Wie eine schimmernde, silberne Nadel streckt sich auf der Zeichnung der schmale Bau in den Himmel über Manhattan. Insgesamt 639 Zimmer und Suiten auf 68 Stockwerken werden die beiden neuen Hotels mit der Adresse 1717 Broadway, Ecke 54th Street haben. Sie teilen sich eine gemeinsame Lobby zur 54th Street, dann erstreckt sich das auf Geschäftsleute ausgerichtete Courtyard vom 6. bis zum 32. Stockwerk. Das Residence Inn folgt vom 36. bis zum 64. Stockwerk, diese Marke bietet Apartments mit Küchen für längere Aufenthalte an. Im zweiten Stockwerk wird sich ein Restaurant befinden, eine Lounge und Terrasse blicken vom fünften Stock auf den Broadway.

    Hotelboom in Manhattan

    Manhattan erlebt seit Jahren einen Boom an Hotelneueröffnungen - und mit dem Superlativ-Projekt wird Marriott, zu dem 18 Marken mit über 2900 Häusern weltweit zählen, sich einen Standortvorteil verschaffen. Experten prophezeien dem Markt dennoch eine gewinnbringende Zukunft, die Nachfrage werde stark bleiben.

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