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ADAC-Stauprognose:: Start in die Herbstferien mit nur wenigen Staus

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Start in die Herbstferien mit nur wenigen Staus

28.09.2010, 11:05 Uhr | ADAC

Der Reiseverkehr auf den deutschen Fernstraßen gewinnt am Wochenende vom 1. bis 3. Oktober wieder an Fahrt. Auslöser ist unter anderen der Beginn der Herbstferien in Hamburg und Sachsen. Zu langen Staus wird es dem ADAC zufolge aber nicht kommen. Lediglich in Baustellenbereichen könnte der Verkehr leicht ins Stocken geraten. Der Auto Club Europa (ACE) rechnet zum Ferienbeginn mit rund 500 Baustellen bundesweit.

Stauprognose: Diese Strecken sind betroffen:

- A 1/A 7 im Großraum Hamburg
- A 1 Bremen - Hamburg - Lübeck
- A 2 Dortmund - Hannover
- A 3 Köln - Frankfurt/Main - Nürnberg
- A 4 Bad Hersfeld - Erfurt - Dresden
- A 5 Basel - Karlsruhe
- A 6 Heilbronn - Nürnberg
- A 7 Hamburg - Flensburg
- A 7 Hamburg - Hannover
- A 7 Würzburg - Füssen/ Reutte
- A 8 Stuttgart - München - Salzburg
- A 9 Nürnberg - München
- A 99 Umfahrung München

Staus in Städten wegen Sportveranstaltung und Volksfesten

In den Großräumen München und Stuttgart sorgen das Oktoberfest (bis 4. Oktober) und der Cannstatter Wasen (bis 10. Oktober) für volle Straßen. Besucher sollten dort unbedingt öffentliche Verkehrsmittel nutzen, empfiehlt der ADAC. Das gelte am 3. Oktober wegen des Stadtmarathons auch für die Kölner Innenstadt.

Erste Alpenpässe sind schon gesperrt

In den Alpen kommen Autofahrer jetzt nicht mehr über alle Pässe. Wegen der winterlichen Witterung seien elf Passstraßen mittlerweile für den Verkehr gesperrt, teilte der Auto Club Europa (ACE) mit. Dazu gehören der Furka-, der Klausen- und der Sustenpass in der Schweiz, der Col du Galibier in Frankreich und das Stilfserjoch in Italien. An der österreichisch-slowenischen Grenze ist der Wurzenpass nicht mehr geöffnet. Zumindest nachts sind auch am Timmelsjoch an der österreichisch-italienischen Grenze die Schranken unten. Auf den meisten der rund 200 Alpenpässe kommen Autofahrer dem ACE zufolge jedoch weiterhin gut voran. Dennoch raten die Verkehrsexperten dazu, nur noch mit Schneeketten im Kofferraum in die Hochalpen zu fahren und sich dort auf mögliche Behinderungen einzustellen.

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