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Rekordachterbahnen  

Achterbahnen auf Rekordjagd

13.11.2013, 10:28 Uhr | t-online.de

Achterbahnen auf Rekordjagd. Die schnellste Achterbahn: ring°racer am Nürburgring (Quelle: nueburgring.de)

Die schnellste Achterbahn: ring°racer am Nürburgring (Quelle: nueburgring.de)

Höher, schneller, länger, weiter: Diese Achterbahnen sind Dauergäste im "Guinnessbuch der Rekorde" und jagen sich gegenseitig mit Rekorden um Geschwindigkeit, Höhe, Länge und Neigung. Die Achterbahnen der Superlative präsentieren wir Ihnen auch in unserer Foto-Show.

Die schnellste: ring°racer am Nürburgring

Der Geschwindigkeitsrausch des ring°racers am Nürburgring (www.nuerburgring.de) genau der richtige Freizeitspaß für Adrenalinjunkies. Selbst Formel 1-Profi Michael Schumacher zeigte sich bei seiner Testfahrt mit der Katapultachterbahn beeindruckt von der 170 km/h schnellen Achterbahn. Nach vier Jahren konnte der ring°racer am 31.10.2013 eröffnet werden und bietet seinen Passagieren seit dem eine atemberaubende Geschwindigkeit von bis zu 180 km/h. Grundidee dabei war es, den Besuchern die Beschleunigungskräfte eines Formel-1-Wagens näherzubringen.

Die zweitschnellste: Furius Baco im PortAventura Freizeitpark

Der "rasende Bacchus" ist eine Schwebebahn in Salou in Spanien, die ihre Besucher horizontal auf 135 km/h beschleunigt und sie anschließend freibeinig auf eine 870 Meter lange Strecke über das malerische Vila-sec hinweg führt. Der Clou: Der Park liegt direkt an der Mittelmeerküste und ist das ideale Ausflugsziel für Urlauber an der katalonischen Küste Spaniens. Hier warten Sehenswürdigkeiten wie das Amphitheater von Tarragona und zahlreiche weitere Zeugnisse römischer Stadtkultur auf sie.

Die höchste: Shambhala im PortAventura Freizeitpark

Die Shambhala ist mit einer beeindruckenden Höhe von 76 Metern der Riese unter Europas Achterbahnen und seit 2012 Höhenrekordhalter. Damit die Achterbahn in Spanien ihre Maximalgeschwindigkeit erreicht, klettert sie kurz vor dem Abfahrtshügel auf 76 Meter Höhe und erreicht dann bis zu 134 km/h. Besonderes Highlight: Während der Fahrt wird kurzzeitig eine künstliche Wasserstraße durchquert. Dafür erhielt Park-Chef Luis Rullán den FKF-Award 2012.

Dragon Khan im PortAventura Freizeitpark

Den Ruf als Wahrzeichen der Skyline von PortAventura (www.portaventura.de) teilt sich die Shambala mit ihrem "kleinen Bruder", dem Dragon Khan. Zusammen sind sie die ideale Kombination aus Stahl- und Loopingbahn. Die Shambhala ist mit 1564 Metern zwar länger als ihr kleiner Bruder, der Großteil der Strecke wird aber für die Höhenbildung der fünf Camelbacks benötigt. Deswegen hat sie überhaupt keine Loopings. Auf dem Rücken des Drachens (Dragon Khan) hingegen schweben die Fahrgäste bei einem besonderen Überschlagelement in der Luft oder rauschen im Korkenzieher-Looping in die Tiefe.

Die meisten Überschläge: The Smiler im Alton Towers Themenpark

Der Looping-Rekordhalter The Smiler lockt Achterbahnfans aus ganz Europa in die britische Gemeinde Staffordshire. Hier geraten die Besucher des Alton Towers Parks (www.altontowers.com) in den Bann des Marmalisers, dem zentralen Steuerungselement seiner Hauptattraktion The Smiler. In den Fängen des spinnenförmigen Wirbelwinds werden sie auf eine verrückte Reise geschickt, auf der sie zwei Minuten lang mit optischen Illusionen und Blendlichtern an der Nase herumgeführt werden. Was sich wie der wahrgewordene Traum des verrückten Hutmachers anhört, ist aber nicht so harmlos wie das Kinderbuch. Nach den 14 Loopings und den optischen Effekten ist man vor allem eines: völlig verdreht. Tipp: Wer kann, sollte mehrere Tage für Alton Towers einplanen, da ein einziger für die elf Attraktionen nicht reicht.

Die längste: The Ultimate im Lightwater Valley amusement park

Hinter einer unscheinbaren Holzstation am Ende des Lightwater Valley Park (www.lightwatervalley.co.uk) in Ripon in England verbirgt sich die längste Achterbahn Europas. Ihre Streckenführung wurde so nahtlos in die umliegende Natur integriert, dass man ihre wahren Ausmaße von weitem nur erahnen kann. Hat sie die ersten Höhenmeter erklommen, führt ihre Fahrt sie über Berge und Täler hinweg, durch einen dunklen Wald und zwei Tunnel hindurch. Einziger Nachteil: Die Fahrtzeit ist mit sieben Minuten zwar sehr lang, dafür ist aber auch die Wartezeit umso länger.

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