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Die besten Grandhotels


Die besten Grandhotels

Das Original des "Adlon" eröffnete bereits 1907. Ob Charlie Chaplin, Thomas Alva Edison, Henry Ford, Marlene Dietrich oder John D. Rockefeller - hier musste man gewesen sein. Im Haus befand sich auch die größte Weinhandlung der Welt mit einem Lagerbestand von vier Millionen Flaschen.
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Quelle: Adlon

Das Original des "Adlon" eröffnete bereits 1907. Ob Charlie Chaplin, Thomas Alva Edison, Henry Ford, Marlene Dietrich oder John D. Rockefeller - hier musste man gewesen sein. Im Haus befand sich auch die größte Weinhandlung der Welt mit einem Lagerbestand von vier Millionen Flaschen.

1945 fiel das Hotel jedoch einem Brand zum Opfer. Wieder aufgebaut wurde das Haus von 1995 bis 1997. Der Neubau ist freilich kein Nachbau, sondern erinnert höchstens hier und da vage an die verrückten 1920er Jahre. So sollte das Image des Hotel-Klassikers nahtlos auf ein neues Haus übertragen werden. Die Zimmer kosten ab 257 Euro die Nacht.
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Quelle: Adlon

1945 fiel das Hotel jedoch einem Brand zum Opfer. Wieder aufgebaut wurde das Haus von 1995 bis 1997. Der Neubau ist freilich kein Nachbau, sondern erinnert höchstens hier und da vage an die verrückten 1920er Jahre. So sollte das Image des Hotel-Klassikers nahtlos auf ein neues Haus übertragen werden. Die Zimmer kosten ab 257 Euro die Nacht.

Das "Atlantic Kempinski" in Hamburg wurde am 2. Mai 1909 als Hotel für die Erste-Klasse-Passagiere diverser Luxusliner eröffnet. Schließlich reiste man vor Aufkommen des Luftverkehrs stilvoll per Schiff und begleitet von wuchtigen Schrankkoffern. Namhafte Gäste wie Herbert von Karajan, Aristoteles Onassis oder Charles de Gaulle wohnten hier. Udo Lindenberg gilt gar als Dauergast. Ein Doppelzimmer kostet ab 199 Euro pro Nacht.
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Quelle: Atlantic Kempinski

Das "Atlantic Kempinski" in Hamburg wurde am 2. Mai 1909 als Hotel für die Erste-Klasse-Passagiere diverser Luxusliner eröffnet. Schließlich reiste man vor Aufkommen des Luftverkehrs stilvoll per Schiff und begleitet von wuchtigen Schrankkoffern. Namhafte Gäste wie Herbert von Karajan, Aristoteles Onassis oder Charles de Gaulle wohnten hier. Udo Lindenberg gilt gar als Dauergast. Ein Doppelzimmer kostet ab 199 Euro pro Nacht.

Früh machte sich das Haus um die gute Küche verdient: Ab 1909 wirkte hier der legendäre Küchenchef Franz Pfordte als Restaurantdirektor.
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Quelle: Atlantic Kempinski

Früh machte sich das Haus um die gute Küche verdient: Ab 1909 wirkte hier der legendäre Küchenchef Franz Pfordte als Restaurantdirektor. Am Herd stand Alfred Walterspiel. Pfordte war damals weltberühmt, hatte den deutschen Pavillon bei der Pariser Weltausstellung 1900 bewirtet und wurde von frühen Restaurantkritikern wie den Briten Nathaniel Newnham-Davis und Algernon Bastard in höchsten Tönen gelobt. Seine Küche sicherte ihm einen Platz in der Literatur, etwa bei Carl Hau, Detlev von Liliencron, Eugen Wolf oder Fritz Schumacher.

Pierce Brosnan alias James Bond war 1997 für "Tomorrow never dies" hier zu Gast. Gemordet wurde freilich nicht im "Atlantic", sondern im "Stoke Park Club" in Buckinghamshire. Den James-Bond-Raum kann man also nicht in Hamburg buchen. Macht nichts: Seit 2012 präsentieren sich die Zimmer des "Atlantic" luxuriös renoviert. Im Dezember 2014 wurde das Haus an den Investor Bernard große Broermann verkauft, der bereits zwei erstklassig geführte Luxushotels besitzt.
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Quelle: Atlantic Kempinski

Pierce Brosnan alias James Bond war 1997 für "Tomorrow never dies" hier zu Gast. Gemordet wurde freilich nicht im "Atlantic", sondern im "Stoke Park Club" in Buckinghamshire. Den James-Bond-Raum kann man also nicht in Hamburg buchen. Macht nichts: Seit 2012 präsentieren sich die Zimmer des "Atlantic" luxuriös renoviert. Im Dezember 2014 wurde das Haus an den Investor Bernard große Broermann verkauft, der bereits zwei erstklassig geführte Luxushotels besitzt.

Wegen seiner robusten Bauweise galt das 1931 eröffnete "Dorchester" während des Zweiten Weltkrieges als einer der sichersten Plätze Londons. Damals lebten hier Generäle und Politiker, die schon bald von Schauspielern abgelöst wurden: Richard Burton und Elisabeth Taylor waren Stammgäste. Heute kostet eine Nacht im "Dorchester" ab 505 Pfund, umgerechnet rund 638 Euro.
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Quelle: Dorchester

Wegen seiner robusten Bauweise galt das 1931 eröffnete "Dorchester" während des Zweiten Weltkrieges als einer der sichersten Plätze Londons. Damals lebten hier Generäle und Politiker, die schon bald von Schauspielern abgelöst wurden: Richard Burton und Elisabeth Taylor waren Stammgäste. Heute kostet eine Nacht im "Dorchester" ab 505 Pfund, umgerechnet rund 638 Euro.

Seit 1987 gehört das "Dorchester" dem Sultan von Brunei. Im Laufe der Jahrzehnte hat der sich ein Hotel-Imperium zusammen gekauft, das von Los Angeles über London und Paris bis nach Mailand und Rom reicht. Grandhotels wie das "Meurice", das "Plaza" (beide Paris), das "Richemond" (Genf) oder das "Eden" in Rom gehören dazu.
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Quelle: Dorchester

Seit 1987 gehört das "Dorchester" dem Sultan von Brunei. Im Laufe der Jahrzehnte hat der sich ein Hotel-Imperium zusammen gekauft, das von Los Angeles über London und Paris bis nach Mailand und Rom reicht. Grandhotels wie das "Meurice", das "Plaza" (beide Paris), das "Richemond" (Genf) oder das "Eden" in Rom gehören dazu.

Eigentlich sollte an der heute exklusiven Londoner Adresse Strand nur der Generator zur Stromerzeugung für das Savoy-Theater gebaut werden. Ein gewisser Richard D'Oyly Carte führte hier seit 1881 komische Opern von Gilbert und Sullivan auf. Weil die beiden Künstler auch in Amerika beliebt waren, reiste Carte regelmäßig über den großen Teich. Dort lernte er die Luxushotels Amerikas kennen. Und dachte um. Nun wollte er deren Errungenschaften auch den Londonern nahe bringen. Das Resultat war das "Savoy".
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Quelle: Savoy

Eigentlich sollte an der heute exklusiven Londoner Adresse Strand nur der Generator zur Stromerzeugung für das Savoy-Theater gebaut werden. Ein gewisser Richard D'Oyly Carte führte hier seit 1881 komische Opern von Gilbert und Sullivan auf. Weil die beiden Künstler auch in Amerika beliebt waren, reiste Carte regelmäßig über den großen Teich. Dort lernte er die Luxushotels Amerikas kennen. Und dachte um. Nun wollte er deren Errungenschaften auch den Londonern nahe bringen. Das Resultat war das "Savoy".

Als das "Savoy" schließlich 1889 nach fünf Jahren Bauarbeiten eröffnete, war es tatsächlich das erste öffentliche Gebäude in Großbritannien, das permanent von elektrischem Licht erleuchtet wurde.
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Quelle: Savoy

Als das "Savoy" schließlich 1889 nach fünf Jahren Bauarbeiten eröffnete, war es tatsächlich das erste öffentliche Gebäude in Großbritannien, das permanent von elektrischem Licht erleuchtet wurde. Elektrisches Licht! Elektrische Aufzüge! Fließendes warmes und kaltes Wassern auf den Zimmern! Direktor wurde der damals schon recht berühmte César Ritz, sein Küchenchef war der nicht minder bekannte Auguste Escoffier, der Vater der klassischen Küche. Damit das "Savoy" ein Haus der Superlative bleibt, wurde es ab 2010 für 220 Millionen Pfund renoviert. Ein Zimmer kostet ab 390 Pfund pro Nacht, umgerechnet rund 493 Euro.

Für ihr erstes Hotel in Europa hat die Shangri-La Gruppe den Stadtpalast des Großneffen von Napoleon Bonaparte erworben. Vier Jahre lang wurde der in Absprache mit der Verwaltung nationaler Monumente renoviert und fand schließlich Glanz, Glorie und Grandeur wieder. Hier wimmelt es jetzt von Superlativen, vom fünfstelligen Preis für die Suiten-Zimmerpreis (20.000 Euro für die Impériale mit 275 Quadratmetern) bis zu den 200.000 Büchern, welche die Bibliothek von Roland Bonaparte bestücken.
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Quelle: Shangri La

Für ihr erstes Hotel in Europa hat die Shangri-La Gruppe den Stadtpalast des Großneffen von Napoleon Bonaparte erworben. Vier Jahre lang wurde der in Absprache mit der Verwaltung nationaler Monumente renoviert und fand schließlich Glanz, Glorie und Grandeur wieder. Hier wimmelt es jetzt von Superlativen, vom fünfstelligen Preis für die Suiten-Zimmerpreis (20.000 Euro für die Impériale mit 275 Quadratmetern) bis zu den 200.000 Büchern, welche die Bibliothek von Roland Bonaparte bestücken.

Das "Shangri La" ist wirklich großes Kino: Pompöser Pool, Blick auf den Eiffelturm, hauseigener Garten. Dennoch hat die Pariser Szene etwas an dem Haus auszusetzen: Angeblich liegt es nicht zentral genug. Wer vom Hotel aus die Champs-Elysées erreichen möchte, muss circa 15 Minuten spazieren.
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Quelle: Shangri La

Das "Shangri La" ist wirklich großes Kino: Pompöser Pool, Blick auf den Eiffelturm, hauseigener Garten. Dennoch hat die Pariser Szene etwas an dem Haus auszusetzen: Angeblich liegt es nicht zentral genug. Wer vom Hotel aus die Champs-Elysées erreichen möchte, muss circa 15 Minuten spazieren.

Etwa die Hälfte der Zimmer und Suiten verfügt über einen nicht zu übertreffenden Königsblick auf den Eiffelturm. Auch die normalen Zimmer sind im Durchschnitt 47 Quadratmeter groß und wurden mit derselben Sorgfalt wie die Suiten ausgestattet wurden. Sie kosten ab 1050 Euro pro Nacht.
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Quelle: Shangri La

Etwa die Hälfte der Zimmer und Suiten verfügt über einen nicht zu übertreffenden Königsblick auf den Eiffelturm. Auch die normalen Zimmer sind im Durchschnitt 47 Quadratmeter groß und wurden mit derselben Sorgfalt wie die Suiten ausgestattet wurden. Sie kosten ab 1050 Euro pro Nacht.

Mitten auf der heutigen Modemeile Avenue Montaigne eröffnete 1913 dieses Luxushotel. Hier wurde die Spionin Mata Hari verhaftet, später trafen sich Marlene Dietrich und Jean Gabin hier zum Rendezvous. Heute gleicht die Straße vor dem Haus einer Automobilausstellung. Im Sommer 2014 wartete hier zum Beispiel ein vergoldeter Lamborghini auf seinen Besitzer.
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Quelle: Getty Images

Monaco: Mitten auf der heutigen Modemeile Avenue Montaigne eröffnete 1913 dieses Luxushotel, das "Plaza". Hier wurde die Spionin Mata Hari verhaftet, später trafen sich Marlene Dietrich und Jean Gabin hier zum Rendezvous. Heute gleicht die Straße vor dem Haus einer Automobilausstellung. Im Sommer 2014 wartete hier zum Beispiel ein vergoldeter Lamborghini auf seinen Besitzer.

Die Dorchester Group, der Besitzer des "Plaza", gelang es, drei angrenzende Gebäude zu erwerben. Von 2013 bis Mitte 2014 wurde das Haus renoviert und um 5500 Quadratmeter vergrößert. Ein Zimmer kostet jetzt ab 995 Euro pro Nacht.
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Quelle: Plaza

Die Dorchester Group, der Besitzer des "Plaza", gelang es, drei angrenzende Gebäude zu erwerben. Von 2013 bis Mitte 2014 wurde das Haus renoviert und um 5500 Quadratmeter vergrößert. Ein Zimmer kostet jetzt ab 995 Euro pro Nacht.

Dieser Panzerschrank schützt die rarsten der 35.000 Flaschen Wein des "Plaza". Gäste können nach Voranmeldung ein paar exzellente Flaschen entkorken und gleich hier genießen.
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Quelle: Plaza

Dieser Panzerschrank schützt die rarsten der 35.000 Flaschen Wein des "Plaza". Gäste können nach Voranmeldung ein paar exzellente Flaschen entkorken und gleich hier genießen.

Über die Jahrzehnte haben die Mauern des "Waldorf-Astoria" einiges gesehen: Gangsters wie Benjamin "Bugsy" Siegel und Charles "Lucky" Luciano lebten hier ebenso wie Bertie Charles Forbes, Gründer des gleichnamigen Magazins, Präsident Herbert Hoover und General Douglas MacArthur.
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Quelle: Waldorf-Astoria

Über die Jahrzehnte haben die Mauern des "Waldorf-Astoria" einiges gesehen: Gangsters wie Benjamin "Bugsy" Siegel und Charles "Lucky" Luciano lebten hier ebenso wie Bertie Charles Forbes, Gründer des gleichnamigen Magazins, Präsident Herbert Hoover und General Douglas MacArthur. Marylin Monroe zog aus, weil sie sich den Aufenthalt nicht mehr leisten konnte. Auch Cole Porter lebte hier jahrelang: In seinem Lied "You're the Top" von 1934 heißt es, frei übersetzt: "Du bist die Beste, du bist ein Waldorfsalat …" Der enthält übrigens Äpfel, Nüsse, Sellerie und Mayonnaise.

Heute ist das "Waldorf-Astoria" nicht nur ein hervorragendes Hotel, sondern eine Ikone der Popkultur: Filme wie "Maid in Manhattan", "The Taking of Pelham 123" oder die 2006er Version von "The Pink Panther" spielen dort ebenso wie Werbespots (etwa von "Nike", mit Maria Sharapova).
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Quelle: Waldorf-Astoria

Heute ist das "Waldorf-Astoria" nicht nur ein hervorragendes Hotel, sondern eine Ikone der Popkultur: Filme wie "Maid in Manhattan", "The Taking of Pelham 123" oder die 2006er Version von "The Pink Panther" spielen dort ebenso wie Werbespots (etwa von "Nike", mit Maria Sharapova). Und in einer Folge der aktuellen Erfolgsserie "Mad Men" trifft Protagonist Don Draper den Hotelier Conrad Hilton natürlich im "Waldorf". So viel Werbung kann halt nur ein historisches, legendäres Hotel generieren. Die Zimmer kosten ab 329 US-Dollar die Nacht, das sind umgerechnet rund 264 Euro.

Das erste Hotel in Thailand, 1876 eröffnet, war damals allerdings nicht gerade als Luxus-Unterkunft geplant: Als Siam die ersten Außenhandelsrouten öffnete, verlangten die Matrosen nach einer Unterkunft. Ein Zusammenschluss von Kapitänen ließ daraufhin das "Oriental" bauen.
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Quelle: Oriental Bangkok

Das erste Hotel in Thailand, 1876 eröffnet, war damals allerdings nicht gerade als Luxus-Unterkunft geplant: Als Siam die ersten Außenhandelsrouten öffnete, verlangten die Matrosen nach einer Unterkunft. Ein Zusammenschluss von Kapitänen ließ daraufhin das "Oriental" bauen. Der dänische Geschäftsmann Hans Niels Andersen erkannte das Potential der Stadt und verwandelte den simplen Bau in ein luxuriöses Haus. Im Dezember 1890 besuchte König Chulalongkorn, sattsam bekannt aus Filmen wie "The King and I", das Haus und erklärte es für geeignet, auch adlige Gäste zu beherbergen.

Weltruhm erreichte das Hotel dank Stammgästen wie Somerset Maugham, Joseph Conrad, James Michener und Noel Coward. Diesen erfolgreichen Schriftsteller verdankt ein Flügel des Hauses seinen Namen. Er heißt bis heute "Author's Wing" und ist noch immer der schönste Teil des Hotels. "The Oriental" war über Jahrzehnte berühmt für absolut perfekten Service. Die Zimmer kosten ab 345 Euro pro Nacht.
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Quelle: Oriental Bangkok

Weltruhm erreichte das Hotel dank Stammgästen wie Somerset Maugham, Joseph Conrad, James Michener und Noel Coward. Diesen erfolgreichen Schriftsteller verdankt ein Flügel des Hauses seinen Namen. Er heißt bis heute "Author's Wing" und ist noch immer der schönste Teil des Hotels. "The Oriental" war über Jahrzehnte berühmt für absolut perfekten Service. Die Zimmer kosten ab 345 Euro pro Nacht.

Als "bestes Hotel östlich von Suez” sahen die Inhaber, die Familie Kadoorie, das "Peninsula Hong Kong" 1928. Damals lag es ideal zwischen der Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe und der Endstation der transsibirischen Eisenbahn. Heute verfügt es nicht nur über eine Flotte grüner Rolls-Royces, sondern auch über einen Hubschrauber, der auf dem hauseigenen Helipad landet.
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Quelle: Peninsula

Als "bestes Hotel östlich von Suez” sahen die Inhaber, die Familie Kadoorie, das "Peninsula Hong Kong" 1928. Damals lag es ideal zwischen der Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe und der Endstation der transsibirischen Eisenbahn. Heute verfügt es nicht nur über eine Flotte grüner Rolls-Royces, sondern auch über einen Hubschrauber, der auf dem hauseigenen Helipad landet.

Ein Zimmer gibt es ab 423 Euro pro Nacht. Die hier abgebildete, 130 Quadratmeter große Harbour View Suite, kostet 2000 Euro. Doch es geht noch luxuriöser: Die Preise für die Marco Polo Suite (210 Quadratmeter) und die Peninsula-Suite (377 Quadratmeter) mit Panoramablick und Konzertflügel werden mit ernsthaften Interessenten am Telefon ausgehandelt.
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Quelle: Peninsula

Ein Zimmer gibt es ab 423 Euro pro Nacht. Die hier abgebildete, 130 Quadratmeter große Harbour View Suite, kostet 2000 Euro. Doch es geht noch luxuriöser: Die Preise für die Marco Polo Suite (210 Quadratmeter) und die Peninsula-Suite (377 Quadratmeter) mit Panoramablick und Konzertflügel werden mit ernsthaften Interessenten am Telefon ausgehandelt.

Hier darf es gerne etwas mehr sein: Ein Panorama wie im "Peninsula" erlebt man nicht jeden Tag. Dieser Pool liegt im achten Stock und ist von 6 bis 21.30 Uhr geöffnet.
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Quelle: Peninsula

Hier darf es gerne etwas mehr sein: Ein Panorama wie im "Peninsula" erlebt man nicht jeden Tag. Dieser Pool liegt im achten Stock und ist von 6 bis 21.30 Uhr geöffnet.




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