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Stauprognose: Zum vierten Advent etwas voller

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Stauprognose  

Zum vierten Advent werden die Straßen leicht voller

12.12.2016, 15:11 Uhr | dpa

Stauprognose: Zum vierten Advent etwas voller. Bei schlechtem Wetter rollt der Verkehr langsamer. (Quelle: imago/blickwinkel)

Bei schlechtem Wetter rollt der Verkehr langsamer. (Quelle: blickwinkel/imago)

Zum vierten Adventswochenende vom 16. bis 18. Dezember wird es auf den Straßen wieder etwas voller. Zwei Bundesländer - das Saarland und Sachsen-Anhalt - starten in die Weihnachtsferien. Allzu wild wird es auf den Straßen aber dadurch noch nicht, teilen ADAC und der Auto Club Europa (ACE) mit.

Der ACE rechnet nur mit einem mittelmäßigem Staurisiko. In den Grenzregionen zu Frankreich dürfte es aber etwas mehr Betrieb geben, denn im Nachbarland beginnen die Winterferien.

Auf den Fernstraßen kann es zu Behinderungen durch Winterwetter, Schnee und Glatteis kommen. Dazu drohen Störungen an einigen Baustellen.

Au folgenden Strecken drohen Staus

  • A 1 Trier - Köln - Osnabrück - Bremen - Lübeck
  • A 2 Dortmund - Hannover
  • A 3 Regensburg - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln -Oberhausen
  • A 6 Saarbrücken - Kaiserslautern - Mannheim
  • A 7 Ulm - Würzburg - Kassel und Hannover - Hamburg - Flensburg, beide Richtungen
  • A 8 Luxemburg - Saarlouis - Neunkirchen und Stuttgart - München
  • A 9 Berlin - Halle/Leipzig, beide Richtungen
  • A 10 Südlicher Berliner Ring
  • A 24 Neuruppin - Schwerin, beide Richtungen
  • A 31 Meppen - Leer- Emden
  • A 45 Gießen - Hagen, beide Richtungen
  • A 46 Heinsberg - Düsseldorf - Wuppertal - Hemer
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen - Speyer

Wenig Staus im Ausland

Auch in Österreich und der Schweiz ist nach Aussagen der Autoclubs am vierten Adventswochenende nicht mit größeren Problemen zu rechnen. Allerdings sind auch hier jetzt allmählich mehr Reisende auf den Autobahnen unterwegs. Der Ferienstart in Frankreich dürfte in der westlichen Schweiz für mehr Betrieb auf den Transitstrecken sorgen. Außerdem könnten witterungsbedingte Behinderungen durch Eis und Schnee auftreten, viele Alpenpässe sind bereits gesperrt.

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