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Ryanair kassiert am meisten ab

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Ryanair kassiert am meisten ab

01.11.2010, 12:10 Uhr | ADAC

Billige Flüge aus dem Internet können schnell richtig teuer werden. Denn neben zusätzlichen Steuern und Zuschlägen können allein Gepäck, Sitzplatzreservierung oder Bearbeitungsgebühren leicht noch einmal die gleiche Summe wie das Ticket ausmachen. Das zeigt eine Untersuchung des ADAC, der die Nebenkosten von 13 Fluggesellschaften bei Online-Buchung eines Hin- und Rückfluges innerhalb Europas überprüft hat. Sehen Sie die Flugnebenkosten in unserer Foto-Show im Überblick.

Zwei klassische Reisetypen

Bei der ADAC-Untersuchung wurden zwei Reisetypen zugrunde gelegt. Zum einen der klassische Urlaubsreisende mit 24 Kilo Reisekoffer, Online-Check-In, Sitzplatzreservierung und Zahlung mit Kreditkarte. Bei Ryanair schlägt diese Konstellation bei Hin- und Rückflug mit sage und schreibe 270 Euro zu Buche. Bei Turkish Airlines gibt es das Ganze schon für 15 Euro. Der zweite Reisetyp: Gepäck von 15 Kilo, Check-In am Schalter ohne Sitzplatzreservierung sowie Zahlung mit Kreditkarte. Auch für diesen Reisenden wird es bei Ryanair mit 80 Euro hin und zurück am teuersten. Air France und British Airways dagegen nehmen den Koffer ohne irgendwelche Zusatzkosten mit.

Wo kostet die Koffermitnahme Geld?

Was man wissen sollte: Ryanair und easyJet sind die einzigen, die für die bloße Mitnahme eines Koffers prinzipiell in Rechnung stellen. Abhängig vom Gewicht und davon, ob am Schalter oder online gebucht wird, berappt die Kundschaft zwischen 30 und 90 Euro für Hin- und Rückflug. Bei Air France sind Koffer bis 23 Kilo kostenlos, danach aber wird es richtig teuer: mit einem Pauschalaufschlag von 200 Euro für Hin- und Rückflug. Tipp: Wer mehr mitnehmen will als 23 Kilo, packt den Rest einfach ins Handgepäck. Das darf bei Air France bis zu 12 Kilo schwer sein. "Besonders bei den Billigfliegern müssen Verbraucher genau aufpassen und hinterfragen, weil vermeintlich günstige Ticket-Angebote am Ende sehr teuer werden können. Vor allem das Reisegepäck sorgt leider immer wieder für unangenehme Überraschungen", betont Max Stich, ADAC-Vizepräsident für Tourismus.

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