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Brückentage 2018: So verlängern Sie Ihren Urlaub

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Mehr Freizeit rausholen  

So nutzen Sie die Brückentage 2018 perfekt

01.11.2017, 07:00 Uhr | Ron Schlesinger, t-online.de

Brückentage 2018: So verlängern Sie Ihren Urlaub. Superbrückentagsjahr 2018: Arbeitnehmer können sich freuen. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)

Superbrückentagsjahr 2018: Arbeitnehmer können sich freuen. (Quelle: Patrick Pleul/dpa)

Verlängern Sie Ihren Urlaub: Wenn Sie die bundesweiten Feier- und Brückentage 2018 geschickt nutzen, haben Sie mehr von Ihren eingereichten Urlaubstagen. t-online.de zeigt Ihnen, wie Sie mehr herausholen können.

Na, wie viele Urlaubstage stehen Ihnen als Arbeitnehmer im nächsten Jahr zu? 24, 28 oder gar 32? Wenn Sie clever sind, können daraus ganz viele freie Tage werden. Der Grund: 2018 ist das Superbrückentagsjahr. Es hält überdurchschnittlich viele Brückentage oder Fenstertage bereit.

Das sind Arbeitstage, die zwischen einem Feiertag und einem zumeist ohnehin arbeitsfreien Tag, wie Samstag oder Sonntag, liegen. Wenn Sie diese Brückentage frühzeitig in Ihrer Firma beantragen, können Sie mehr Urlaub herausholen.

Neujahr (1. Januar)

Das fängt schon mal gut an: Wenn Sie den Neujahrstag (Feiertag) zum Verreisen nutzen möchten, kommen Sie mit nur vier Urlaubstagen (2. bis 5. Januar) in den Genuss von neun freien Tagen, weil die beiden Wochenenden (30./31. Dezember und 6./7. Januar) für die meisten ohnehin arbeitsfrei sind.

Ostern (30. März bis 2. April)

Wenn Sie die Osterfeiertage clever nutzen, können Sie auf 16 freie Tage kommen: Nehmen Sie vom 26. bis 29 März sowie vom 3. bis 6. April frei und nutzen Sie beide Wochenenden davor und danach.

Maifeiertag (1. Mai)

Der "Tag der Arbeit" als gesetzlicher Feiertag fällt auf einen Dienstag. Wenn Sie am Montag (30. April) sowie vom 2. bis 4. Mai Urlaub nehmen, haben Sie mit den beiden Wochenenden davor und danach neun freie Tage.

Christi Himmelfahrt (10. Mai)

Egal, ob Sie die Rückkehr Jesu Christi zu seinem Vater im Himmel feiern oder diesen gesetzlichen Feiertag einfach nur als "Vatertag", "Herrentag" oder "Familientag" begehen: Nehmen Sie vom 7. bis 9. Mai sowie den 11. Mai Urlaub, dann haben Sie am Stück mit den beiden Wochenenden davor und danach neun Tage frei.

Pfingsten (20./21. Mai)

Wer dem Alltagsstress entfliehen möchte, kann sich nach Pfingsten vier Tage Urlaub (22. bis 25. Mai) nehmen und die Gelegenheit zum Beispiel für einen neuntägigen Urlaub nutzen. 

Fronleichnam (31. Mai)

Das ist nur ein gesetzlicher Feiertag in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Auch hier gilt: Nehmen Sie vom 28. bis 30. Mai sowie am 1. Juni Urlaub, dann haben Sie mit den beiden Wochenenden davor und danach neun Tage frei.

Tag der deutschen Einheit (3. Oktober)

Der bundesweite gesetzliche Feiertag fällt auf einen Mittwoch. Wenn Sie den 1. und 2. sowie den 4. und 5. Oktober Urlaub nehmen, kommen Sie mit den beiden Wochenenden davor und danach auf neun arbeitsfreie Tage.

Reformationstag (31. Oktober) und Allerheiligen (1. November)

Beide sind keine bundesweiten gesetzlichen Feiertage: Der Reformationstag (Mittwoch) ist in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen arbeitsfrei. Allerheiligen (Donnerstag) ist in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ein gesetzlicher Feiertag. Für beide Feiertage gilt: Wenn Sie Tage davor und danach Urlaub nehmen und die beiden Wochenenden nutzen, können Sie auf jeweils neun freie Tage kommen.

Weihnachten (25./26. Dezember)

Der erste und der zweite Weihnachtstag, beide bundesweite gesetzliche Feiertage, fallen auf einen Dienstag und einen Mittwoch. Anders sieht es an Heiligabend (24. Dezember) und Silvester (31. Dezember) aus: Obwohl die wenigsten Menschen Lust haben dürften, in dieser Zeit zur Arbeit zu gehen, sind sie keine gesetzlichen Feiertage. Beide fallen auf einen Montag.

Wenn Sie an diesen beiden Tagen Urlaub nehmen, haben Sie mit den beiden Wochenenden elf arbeitsfreie Tage – denn der Neujahrstag 2019 ist wieder ein bundesweiter gesetzlicher Feiertag. Tipp: In vielen Firmen müssen Arbeitnehmer an Heiligabend und Silvester nur einen halben Tag Urlaub nehmen. Fragen Sie bei Ihrem Arbeitgeber nach.

So beantragen Sie Urlaub richtig

Wenn Sie die vielen Vorteile des Superbrückentagsjahr 2018 nutzen möchten, sollten Sie Folgendes beachten: Es gilt nicht pauschal "Wer zuerst kommt, urlaubt zuerst". Das gilt nur, wenn es Regelungen mit Fristterminen für Urlaubsanträge gibt.

Solange keine dringenden betrieblichen Gründe bestehen oder Urlaubswünsche Ihrer Kollegen Vorrang haben, zum Beispiel weil diese schulpflichtige Kinder haben oder alleinerziehend sind, sollte Ihren Urlaubsplänen nichts im Wege stehen. Ist Ihr Urlaubsantrag erst einmal genehmigt, ist dieser nicht so einfach wieder rückgängig zu machen.

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