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Weight Watchers: Dieser Fitness-Tipp hilft Ihnen beim Abnehmen. (Anzeige)

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Abenteuer Wassersport

27.08.2013, 12:56 Uhr | Weight Watchers

Weight Watchers: Wassersportarten eignen sich hervorragen, um mit viel Spaß Muskeln aufzubauen und seine Kondition zu verbessern. (Quelle: Weight Watchers)

Wassersportarten eignen sich hervorragen, um mit viel Spaß Muskeln aufzubauen und seine Kondition zu verbessern. (Quelle: Weight Watchers)

Auf Deutschlands Flüssen und Seen wird das ganze Jahr über gepaddelt, gerudert und gedraftet. Besonders die sanften Paddel- und Rudersportarten eignen sich hervorragend, um Muskeln aufzubauen und die Kondition zu verbessern. Bei den Funsportarten Jetbootfahren und Kitesurfen stehen vor allem Action und Adrenalin im Vordergrund.

Spaß und Sport an Board

Nicht erst seit Piraten in Mode sind, ist es ein großer Spaß mit unterschiedlichen Wassergefährten in See zu stechen. Für jedes Gewässer, jeden Geldbeutel und jeden Fitnessgrad gibt es das richtige Boot. Also, schnappen Sie sich Paddel und Rettungsweste, denn Wassersport ist nicht nur gut für Ihre Fitness, sondern ein ganz besonderes Hobby. In der Natur können Sie zudem Ruhe und frische Luft tanken. 

Locker bis sportlich: Paddeln

Paddeln ist ein idealer Sport für Anfänger, denn es ist schnell zu erlernen und man kommt auch als Einsteiger gut vorwärts. Wichtig sind neben dem richtigen Boot auch der passende Wasserstand und das (nicht zu stürmische) Wetter. Anders als beim Rudern sind die Paddel nicht am Boot befestigt. Die frei ausgeführten Paddelschläge sorgen nicht nur für die Fortbewegung, sondern steuern das Boot auch und sorgen für das nötige Gleichgewicht. Letzteres wird vor allem beim Ein- und Aussteigen in das Gefährt benötigt.
Kajaks und Kanadier sind typische Paddelboote. Während man sich beim Kajak sitzend mit einem Doppelpaddel fortbewegt, sticht man beim Kanadier im Sitzen oder Knien mit einem Stechpaddel in das Gewässer. Dieses Paddel sieht aus wie eine lang gezogene Schaufel und wird meist abwechselnd links und rechts ins Wasser getaucht.

Tipps für den Einstieg: Kanufahren kann man sich wie das Radfahren zwar selber beibringen, einfacher und spaßiger ist es aber im Verein. Die meisten Vereine bieten Anfängerkurse an, die auch Nicht-Mitglieder besuchen können. Wer sich das Equipment nicht gleich kaufen möchte (neue Boote gibt es ab 500 €), kann sie sich auch im Verein ausleihen. Paddeln ist in Deutschland übrigens auf allen Fließgewässern erlaubt, wobei natürlich auf Sicherheit und Umwelt geachtet werden muss.

Großer Sport im schmalen Boot: Rudern

Hier sind die Paddel direkt, jeweils links und rechts, am Boot befestigt und heißen Skulls oder Riemen. Beim Rudern sitzt man mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. Auch wenn es Einerboote gibt, ist Rudern eine Mannschaftssportart für bis zu acht Personen pro Boot und erfordert neben Kraft auch Ausdauer. Die Bewegungen sollten sauber und möglichst synchron ausgeführt werden. Erst so schnellt das schmale Boot beeindruckend über das Wasser. Rudern ist ein toller Sport für jede Altersklasse, schließlich gehört es zu den gesündesten und sichersten Sportarten, die es gibt. Es regt den Kreislauf an und trainiert alle Hauptmuskelgruppen. Wie alle Mannschaftssportarten macht Rudern im Verein am meisten Sinn. Neben dem Teamsport auf dem Wasser wird in den Vereinen auch viel Wert auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm an Land gelegt. Wer sich weiter informieren möchte, ist hier genau richtig: www.rudern.de

Tipps für den Einstieg: In der Regel gibt es immer ein Schnuppertraining, so kann ohne große Kosten vorher geschaut werden, ob der Sport zu einem passt. Die Jahresgebühren sind je nach Alter, Beschäftigung (Vergünstigungen für Azubis und Studenten) und Verein unterschiedlich und liegen zwischen 100 und 250 €. Sowohl bei Ruder- als auch bei Paddelbooten gibt es weder einen Bootsführerschein noch eine Versicherungspflicht für die Boote. Damit der spritzige Wasserspaß aber auch sicher ist, sollten zumindest die Einführungs- und Sicherheitskurse besucht werden.

Mit viel Pferdestärken auf See: Speed mit dem Jetboot

Wer hat sie nicht schon einmal im Urlaub oder am heimischen Fluss gesehen: Jetboote, die schnellen Wassermotorräder, die mit Spitzengeschwindigkeiten über die Wellen rasen. Diese Funsport-Vehikel bieten Platz für zwei bis vier Personen in der Sitzvariante. Stehmodelle können nur von einer Person gefahren werden. Dies ist auf Binnengewässern und an der Küste erlaubt. Die PS-starken Renner können 130 km/h erreichen und sind sehr wendig. Dadurch lassen sich rasante Manöver fahren, die für den besonderen Nervenkitzel sorgen.

Tipps für den Einstieg: In Deutschland muss der Fahrer einen Sportbootführerschein besitzen. Je nach Urlaubsland darf aber nach einer kurzen Einweisung auch ohne Führerschein gefahren werden. Einfach vor Ort informieren, die Verleiher befinden sich immer in unmittelbarer Nähe des Wassers. Sie wollen mehr wissen? Das Jetskiportal bietet viel Info, auch für Anfänger: www.jetboot.de

Schnell, hoch und weit: Kite

Windsurfen war gestern! Richtig angesagt und besonders spannend ist Kitesurfen. Hierbei wird das traditionelle Segel durch einen Lenkdrachen ersetzt. Dadurch lässt es sich nicht nur spektakulär durchs Wasser fahren, sondern auch noch bei atemberaubenden Sprüngen hoch hinaus durch die Lüfte gleiten.

Tipps für den Einstieg: Kiten ist zwar recht schnell zu erlernen, da es aber am Anfang ein gewisses Fehlerpotential gibt, ist der Besuch einer Kitesurfschule Pflicht. Eine Übersicht gibt es hier: www.kitesurfschulen.de. Wer schon vorher das Boardgefühl erleben möchte, kann sich auf einer Wasserskibahn mit einem Kiteboard ziehen lassen. Das macht eine Menge Spaß und ist schnell zu erlernen. Wer Gefallen an dem ausgefallenen Sport gefunden hat, kann nach dem Erlernen dort fahren, wo auch Windsurfer unterwegs sind.

27.08.2013, 12:56 Uhr | Weight Watchers

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