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Bei diesen Arten sollte man vorsichtig sein

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Bei diesen Arten sollte man vorsichtig sein

29.10.2010, 17:48 Uhr

Bei Krabben und Garnelen heißt es: genau hinschauen. Die Garnelen-Bestände aus dem Eismeer etwa sind gefährdet und sollten deswegen nicht gekauft werden. Problematisch an Garnelen ist auch, dass pro Kilo Wildfang fünf bis zehn Kilo anderer Meerestiere als unerwünschter Beifang sterben können. Umweltschützer fordern daher ein Aus für die umstrittene Grundschleppnetz-Fischerei. Auch Nordseekrabben sind deswegen kritisch zu sehen. Für in Farmen gezüchtete Shrimps wiederum werden in großem Ausmaß Mangrovenwälder zerstört.

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