Putztipps
Sechs Geheimtipps für Glanz im Haushalt28.03.2013, 14:53 Uhr | vdb
Zitrone gegen Kalk oder Natron gegen üble Gerüche: Viele Hausmittel gegen lästige Erscheinungen im Haushalt sind bekannt und weit verbreitet. Wir verraten Ihnen fünf Putz-Geheimnisse, welche die Arbeit im Haushalt noch mehr erleichtern.
Laminat gehört mittlerweile zur Standard-Ausstattung vieler Wohnungen. Im Supermarkt werden viele teure Laminat-Putzmittel verkauft. Doch das beste Mittel für den Bodenbelag haben die meisten schon im Haus: Weichspüler lautet die Lösung. Einfach einen Eimer mit warmem Wasser und einem guten Schuss Weichspüler füllen und den Boden in aller Ruhe gründlich wischen. Nach dem Trocknen glänzt das Laminat wie neu.
Auch für hartnäckige Beläge in der Kloschüssel müssen Sie nicht extra ein Spezialmittel kaufen. Viele Hausfrauen berichten, dass das WC mit Cola blitzblank wird. Die Limonade in der Schüssel verteilen und einwirken lassen. Danach mit der Klobürste gründlich schrubben - fertig! Schon mal im Badezimmer angekommen, können Sie einen weiteren Trick probieren. Mit Backpulver oder Natron löst sich der Dreck in Fugen besonders gut. Einfach das Pulver einwirken lassen und etwas später mit einer alten Zahnbürste die Fugen schrubben.
Weiter geht es mit dem Wohnungsputz in der Küche. Hier finden sich besonders auf der Dunstabzugshaube unschöne und hartnäckige Fettspritzer. Dieses Fett lässt sich überraschenderweise gut mit weiterem Fett bekämpfen. Geben Sie großzügig etwas Speiseöl, am besten Sonnenblumenöl, auf ein Mikrofasertuch. Dann wischen Sie so lange über die Fläche, bis sich der erste Schmutz schon nach kurzer Zeit gelöst hat. Zum Abschluss wischen Sie das Öl und den Dreck mit einem feuchten Lappen und Spülilauge gründlich ab.
In der Küche leiden auch die Lichtschalter. Fettige Finger und Dreck: Sie werden oft berührt und selten geputzt. Die Reinigung mit Wasser ist allerdings eher ungünstig. Viel einfacher und ganz ohne Feuchtigkeit lassen sich Lichtschalter mit einem herkömmlichen Radiergummi reinigen. Einzig eines gilt es zu beachten: Der Radierer sollte weiß sein, sonst hinterlässt er unschöne Farbschlieren. Mit dem Radierer können Sie übrigens auch Flecken auf Tapeten oder schmutzigen Fensterrahmen zuleibe rücken. Für große Flächen gibt es im Handel spezielle Schmutzradierer.
Streifen nach dem Fensterputzen sind besonders ärgerlich. Häufig sieht man sie erst lange nach dem Reinigen, wenn gerade die Sonne durch das Glas scheint. Noch besser als Zeitungspapier wirkt ein Perlonstrumpf gegen diese unliebsame Begegnung. Nach dem Putzen und Abziehen einfach den Strumpf über die Hand ziehen und das Fenster gründlich abreiben.
28.03.2013, 14:53 Uhr | vdb
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