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Küchentipps: So reinigen Sie Pfannen richtig

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Reinigungs-Tipps  

So reinigen Sie Pfannen richtig

10.04.2013, 12:10 Uhr | stw

Küchentipps: So reinigen Sie Pfannen richtig. Küchentipps: Die meisten Pfannen sollten besser mit der Hand gespült werden und nicht in der Spülmaschine landen.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Küchentipps: Die meisten Pfannen sollten besser mit der Hand gespült werden und nicht in der Spülmaschine landen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Pfannen kommen in der Küche oft zum Einsatz. Daher ist es schade, wenn die Lieblingspfanne bereits nach kurzer Zeit durch Fehler bei der Reinigung zerschrabbt und nicht mehr zu gebrauchen ist. Zudem können die Küchenhelfer durch falsche Lagerung und Gebrauch schnell alt aussehen. Wir erklären Ihnen, wie Ihre Bratpfanne nicht zerkratzt und was sie bei Reinigung und Co. beachten sollten. Küchentipps für die richtige Pfannenpflege.

Pfannen besser nicht in die Spülmaschine

Gerade wenn es schnell gehen soll, landen viele Pfannen nach dem Gebrauch in der Spülmaschine. Das ist natürlich praktisch, aber die wenigsten sind dafür geeignet. Zu den Ausnahmen gehört die Edelstahlpfanne. Sie ist relativ pflegeleicht und verträgt ab und zu einen Spülgang in der Maschine. Bei besonders starken Rückständen empfiehlt es sich jedoch, die Pfanne vorher einzuweichen. Ein Tipp: Geben Sie etwas Backpulver hinzu, das löst den Schmutz besonders schnell.

Verfärbungen mit Essig beseitigen

Im Lauf der Zeit kommt es auch immer wieder zu unschönen Verfärbungen durch Leitungswasser und verschiedene Lebensmittel. Diese sind weder für die Gesundheit gefährlich, noch schaden sie der Lebensdauer der Edelstahlpfanne. Sie können ganz einfach mit Metallputzmitteln oder Essiglösungen entfernt werden.

Stahlwolle bitte nicht benutzen

Die meisten benutzen Bratpfannen mit Antihaftbeschichtung. Diese sollten nach Gebrauch mit etwas Spülmittel eingeweicht und danach unter heißem Wasser abgespült werden. Auf keinen Fall sollten Sie Edelstahlschwämme oder Stahlwolle benutzen, denn beides zerstört die Beschichtung. Besser geeignet sind Baumwolllappen oder Küchentücher.

Pfannen zunächst abkühlen lassen

Ebenso empfindlich sind Pfannen mit einer Keramikoberfläche. Sie gehören auf keinen Fall in die Spülmaschine, da sonst die Versieglung leidet. Ganz wichtig: Den Küchenhelfer zunächst abkühlen lassen und erst dann reinigen. Auch hier empfiehlt es sich, mit einem einfachen Küchentuch die Pfanne anschließend sauber zu wischen.

Im Übrigen sollten Sie noch heiße Pfannen nie direkt mit kaltem Wasser befüllen. Der starke Temperaturunterschied lässt nicht nur das Fett spritzen, der ganze Pfannenboden kann sich dadurch sogar verziehen oder wölben.

Spülmittel zerstört die Patina

Nicht ganz so empfindlich, aber in der Pflege etwas aufwendiger sind gusseiserne Pfannen. Sie können nach dem Gebrauch schnell rosten und müssen daher regelmäßig eingeölt werden. Zusätzlich können Sie etwas Salz in die Pfanne geben und mit Küchenkrepp abreiben. So entsteht ein besonders rauer Pfannenboden, der mit der Zeit sogar einen natürlichen Schutzfilm bildet. Daher sollten Pfannen aus Gusseisen nicht zu stark und auf keinen Fall mit Spülmittel gereinigt werden. Hier gilt: Gusseiserne Pfannen und Töpfe werden erst mit dem Gebrauch immer besser und zubereitete Speisen besonders aromatisch.

Das Gleiche gilt für Eisenpfannen - auch diese sollten nur mit einem Küchenpapier ausgerieben werden. Anschließend einölen und trocken lagern, so haben Sie lange Freude an Ihrer Pfanne.

Zerkratzte Pfannen sind nicht giftig

Viele sind sich unsicher, ob sie zerkratzte Teflonpfannen weiter verwenden sollen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung ist die abblätternde Beschichtung nicht giftig. Gelangt diese durch das Essen in den Körper, wird sie ohne Rückstände wieder ausgeschieden.

Ein weiterer Küchentipp: Mit Kartoffelschalen können Sie Pfannen polieren und zum Glänzen bringen. Schmutzige Deckel können hingegen einfach eingeweicht und mit Spülmittel oder Glasreiniger geputzt werden.

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