Küchentipps
Möhren mögen kein Plastik08.09.2013, 07:27 Uhr | t-online.de, dpa
Frisch gekaufte Möhren sehen oftmals schon nach zwei Tagen welk aus und fühlen sich weich wie Gummi an. Dabei können sie sich im Kühlschrank sieben bis zehn Tage halten - vorausgesetzt, man behandelt das Wurzelgemüse nach dem Einkauf richtig. Wir verraten, wie sich Gemüse lange hält.
Bei Bundmöhren sollten Verbraucher das Grün entfernen, bevor Sie sie ins Gemüsefach legen. Verpackte Karotten ohne Grün nehmen Sie vorher am besten aus dem Beutel oder öffnen die Folie der Schale. Sonst kann es sein, dass die Möhren vorzeitig schlecht werden, weil sie im Laden und auf dem Heimweg aufgrund höherer Temperaturen "geschwitzt" haben. Dadurch sammelt sich Feuchtigkeit in der Verpackung, die den Verderb fördern kann. Laut dem Portal ist es ideal, wenn das Wurzelgemüse in ein feuchtes Tuch eingewickelt und im Kühlschrank gelagert wird. Zudem sollten Möhren nicht neben reifen Tomaten, Birnen und Äpfeln gelagert werden, da diese sonst einen bitteren Geschmack annehmen.
Aber nicht jedem Obst und Gemüse tun kühle Temperaturen gut. Besonders schlecht ist die Lagerung im Kühlschrank für Zitrusfrüchte und exotisches Obst wie Ananas, Papaya, Mango oder Bananen: Bei zu kalten Temperaturen verändert sich ihre Zellstruktur negativ - bei der Banane beispielweise wird die Zellatmung behindert. Die Folge: Die Frucht wird schnell schwarz, verliert ihr typisches Aroma und wird von innen dunkel. Andere Obstsorten reagieren mit braunen Flecken, einer verschrumpelten Schale, glasigen Flecken und Dellen auf zu viel Kälte. Auch manche heimischen Obst- und Gemüsesorten sollte man nicht im Kühlschrank lagern. Das gilt vor allem für Sorten, die viel Wasser enthalten wie etwa Gurken, Tomaten oder Paprika sowie stärkehaltige Nahrungsmittel wie Kartoffeln.
Zudem ist kalt nicht gleich kalt. Beeren, Blattsalate und Aprikosen gehören zwar unbedingt in den Kühlschrank und sollten bei unter acht Grad Celsius gelagert werden. Für Kohl oder Kartoffeln ist eine Lagerung bei acht bis 16 Grad ideal. Diese Temperaturen bieten sich in der Regel im Vorratsraum oder im Keller. Wer über einen solchen Ort nicht verfügt, sollte lieber bei Zimmertemperatur lagern als alles in den Kühlschrank zu packen. Dann reifen die Früchte zwar schneller, nehmen aber nicht solchen Schaden wie im Kühlschrank. Bei modernen Kühlschränken kann man die Fächer verschieden temperieren.
Für Kartoffeln und Kohl ist eine Lagerung bei acht bis 16 Grad ideal. Das gilt auch für Beeren, Blattsalate und Aprikosen. Sie gehören nicht unbedingt in den Kühlschrank, sollten aber bei unter acht Grad Celsius gelagert werden. Diese Temperaturen herrschen in der Regel im Vorratsraum oder im Keller. Wer über einen solchen Ort nicht verfügt, sollte lieber bei Zimmertemperatur lagern statt alles in den Kühlschrank zu packen. Die Früchte reifen so zwar schneller, behalten dafür aber ihr Aroma.
08.09.2013, 07:27 Uhr | t-online.de, dpa
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