Studie über den Schlaf
Deutsche schlafen gern in schmutzigen Bettlaken13.09.2013, 08:45 Uhr | t-online.de
Von allen Befragten schlafen die Deutschen mit am meisten. Dafür wechseln sie seltener das Bettlaken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Interessante Aspekte über das Schlafverhalten verschiedener Nationen haben Forscher jetzt herausgefunden. Demnach nächtigt der Durchschnittsdeutsche genau sieben Stunden und 31 Minuten und hält damit deutlich länger Nachtruhe als andere Nationen. Dabei stört man sich hierzulande aber weitaus seltener an schmutziger Bettwäsche.
Befragt wurden in der Studie der "National Sleep Foundation" jeweils 250 Personen zwischen 25 und 55 Jahren aus Deutschland, Großbritannien, Mexiko, USA, Kanada und Japan.
Die kürzeste Nachtruhe von allen halten dabei die Japaner, die durchschnittlich sechs Stunden und 22 Minuten schlafen. Auf Platz zwei folgen die Amerikaner, die im Schnitt sieben Stunden und 13 Minuten Nachtruhe halten. Großbritannien (7 Stunden, 20 Minuten), Kanada (7 Stunden, 22 Minuten) und Deutschland (7 Stunden, 31 Minuten) folgen auf den weiteren Rängen. Am längsten halten Mexikaner nachts Siesta. Sie bringen es auf acht Stunden und 15 Minuten.
Die am längsten im Bett verweilenden Mexikaner sind auch in Sachen Reinlichkeit am penibelsten. 81 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihre Bettlaken mindestens einmal pro Woche wechseln. Die Deutschen stören sich an schmutziger Bettwäsche hingegen weniger: 40 Prozent der Befragten gaben an, nur alle drei Wochen oder später den Bezug zu wechseln. Auch die Japaner wechseln ihre Bettwäsche selten. Die meisten Befragten gaben an, im Schnitt jede dritte Woche neue Bettlaken aufzuziehen.
Die Studie gibt auch Aufschluss über allerlei nationale Klischees. So trinken 43 Prozent aller Briten vor dem Zubettgehen eine Tasse Tee oder ein anderes beruhigendes Getränk. Was für die Briten der Tee ist, ist den Amerikanern das Gebet. In den USA beten etwa die Hälfte aller Befragten vor dem Schlafen. In Mexiko sind es gar 62 Prozent.
Doch auch allerlei Gemeinsamkeiten hat die Studie ans Tageslicht gebracht. Fast alle Befragten schlafen mit zwei Kopfkissen ein. Lediglich die Japaner begnügen sich mit nur einem Kissen. Normal scheint für die meisten der Befragten auch der tägliche Blick in die TV-Röhre: Etwa 80 Prozent der Teilnehmer gaben an, vor dem Schlafen fernzusehen.
13.09.2013, 08:45 Uhr | t-online.de
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