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Brot: Mit diesen Tipps bleibt das Brot länger frisch

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Abfall vermeiden  

So hält Brot länger frisch

07.10.2013, 11:40 Uhr | akl

Brot: Mit diesen Tipps bleibt das Brot länger frisch. Richtig aufbewahren: Brot sollte bei Zimmertemperatur im Brotkasten oder Tontopf aufbewahrt werden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Brot sollte bei Zimmertemperatur im Brotkasten oder Tontopf aufbewahrt werden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

In Deutschland landet jedes achte gekaufte Brot auf dem Müll. Schuld daran ist oftmals die falsche Lagerung. Mit diesen Tipps schaffen Sie es, Brotabfall zu vermeiden.

99 Prozent der Deutschen kaufen regelmäßig Brot

Deutschland gilt als Brotland. Rund 300 Sorten sind hierzulande bekannt. 99 Prozent der Deutschen kaufen regelmäßig Brot. Gleichzeitig landen jährlich pro Person rund zwölf Kilo Gebackenes im Müll, das teilt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) mit. Der Verband der Deutschen Großbäckereien weist außerdem darauf hin, dass Brot in jedem fünften Haushalt falsch aufbewahrt wird.

Sauerteigbrot hält am längsten

Folgende Faustregel sollte beim Einkauf beachtet werden: Je dunkler Brot ist, desto länger hält es. Sauerteigbrot bleibt etwa sieben Tage frisch, Vollkornbrot vier Tage, Weißbrot bis zu drei Tage. Wichtig ist: Das Brot sollte bei Zimmertemperatur im Brotkasten oder Tontopf aufbewahrt werden. Viele Hausfrauen empfehlen zudem, ein Stück Apfel oder Sellerie in den Brotkasten zu geben.

Einfrieren für lange Haltbarkeit

Brot kann auch eingefroren werden. Bei mindestens minus 18 Grad hält es sich in einem Gefrierbeutel mehrere Wochen. Zum Auftauen benötigt es bei Zimmertemperatur etwa fünf Stunden. Wird das Gebäck in Scheiben eingefroren, lassen sich diese ganz einfach im Toaster erwärmen.

"Altes" Brot weiterverarbeiten

Bereits festes und etwas trockenes Brot eignet sich hervorragend für Croûtons. Das Brot wird hierzu in kleine Würfel geschnitten und bei schwacher Hitze in Butter oder Öl angebraten. Die knusprigen Croûtons eignen sich für Salate, Suppen, Rührei oder Eintöpfe.

Getrocknete Backhefe ist unbegrenzt haltbar

Wer Brot selber backt, sollte beachten: Backhefe gibt es frisch in Würfeln und getrocknet in Tütchen. Die getrocknete Hefe ist unbegrenzt haltbar und wenig empfindlich. Frische Hefe muss schnell verbraucht werden, sie büßt schon innerhalb einer Woche deutlich an Triebkraft ein.

Zu viel Teig kann eingefroren werden

Bei zu viel Teig hilft der Tiefkühler. Dabei ist zu beachten, Hefeteig muss eingefroren werden, bevor er aufgegangen ist. Dann hält er bis zu drei Monate. Butterreiche Teige wie Mürbeteig halten sich ebenfalls bis zu drei Monate. Rührteig hält sich bis zu sechs Monaten. Dieser sollte am besten in der Form eingefroren werden.

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