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Kellerei Zimmermann-Graeff & Müller ruft 1,9 Millionen Flaschen zurück

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Aktion ausgeweitet  

Weinkellerei ruft 1,9 Millionen Flaschen zurück

23.12.2013, 20:03 Uhr | dpa

Kellerei Zimmermann-Graeff & Müller ruft 1,9 Millionen Flaschen zurück. Die von dem Rückruf betroffenen Flaschen können im schlimmsten Fall bersten. (Quelle: imago)

Die von dem Rückruf betroffenen Flaschen können im schlimmsten Fall bersten. (Quelle: imago)

Die Weinkellerei Zimmermann-Graeff & Müller erweitert ihren Produktrückruf vom 12.12.2013. Nun werden rund 1,9 Millionen Flaschen deutscher Weine, die auch bei Supermarktketten im Sortiment waren, vom Hersteller zurückgerufen. Käufer könnten sich an berstenden Glasflaschen verletzen, warnte die Weinkellerei aus Zell an der Mosel.

Flaschen können explodieren

Grund sei ein erhöhter Druck im Flascheninneren, ausgelöst durch Gärungsprozesse, informiert die Weinkellerei. Die betroffene Ware wurde umgehend aus dem Handel genommen. "Wir möchten Sie bitten, Produkte der betroffenen Chargen nicht zu konsumieren und vorsichtig in einem Plastikbeutel zu entsorgen", heißt es auf der Homepage des Unternehmens. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

Diese Weine sind vom Rückruf betroffen

Betroffen von dem Rückruf sind nun rund 1,9 Millionen Weinflaschen, sagte ein Sprecher der Weinkellerei. Mit dem ersten Rückruf wurden bereits rund 86.000 Weinflaschen aus dem Handel genommen. Die Weine wurden unter anderem bei Edeka, Marktkauf, Ratio, Kaiser's Tengelmann und Lidl vertrieben.

Detaillierte Liste der betroffenen Flaschen

Welche Chargen aus den Jahren 2011 bis 2013 unter anderem aus der Pfalz und aus Rheinhessen betroffen sind, können Verbraucher auf der Internetseite der Kellerei nachlesen. Dort findet sich eine lange Liste der betroffenen Weinflaschen.

Da die genaue Ursache des Defekts nicht ganz geklärt sei, würden nunmehr sämtliche in dem betroffenen Zeitraum von der Maschine abgefüllte Flaschen zurückgerufen, so der Sprecher. 


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