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Rasierer Test: Elektrorasierer im Test bei Stiftung Warentest

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Rasierer im Test  

Ein guter Rasierer muss nicht teuer sein

20.11.2009, 14:00 Uhr | jlu

Rasierer im Test: Auch günstige Elektrorasierer rasieren zuverlässig. (Foto: Philips)Auch ein günstiger Rasierer entfernt Bartstoppeln zuverlässig. (Foto: Philips)Eines der wenigen Bad-Utensilien, das die meisten Männer regelmäßig zur Schönheitspflege benutzen, ist der Rasierer. Während die einen beim Entfernen ihrer Bartstoppeln nur teuren Elektrorasieren vertrauen, entledigen sich andere mit günstigen Modellen ihrer Gesichtbehaarung. Doch wie viel Geld muss man für einen guten Rasierapparat mindestens ausgeben? Die Antwort: Weniger als 100 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die "Stiftung Warentest". Die Tester haben 15 Rasierer unter die Lupe genommen.








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Rasierer im Test: Ein guter Rasierer kostet nur 53 Euro

Insgesamt sind drei Elektrorasierer mit der Note "gut" unter 100 Euro zu haben: Das günstigste Modell ist der "Philips HQ 6990" für 53 Euro. Allerdings hat dieser Rasierapparat einen Nachteil: Er ist der einzige echte Trockenrasierer im Test. Das heißt, die Bartstoppeln müssen nach wie vor umständlich mit pusten und einem Pinsel aus dem Gerät entfernt werden. Alle anderen Rasierer kann man zum Reinigen einfach unter fließendes Wasser halten. So auch die ebenfalls mit "gut" bewerteten Modelle "Carrera Supreme Shave" für 59 Euro und "Braun cruzer 2" für 70 Euro.


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Für 380 Euro reinigt sich der Elektrorasierer von selbst

Der Testsieger ist allerdings deutlich teurer: Der "Braun Series 7 795cc" kostet laut Stiftung Warentest 380 Euro (mittlerer Preis). Dafür ist im Preis eine Reinigungsstation enthalten, die dem Benutzer das Abbürsten nach der Rasur erspart. Überzeugt hat die Tester unter anderem auch, dass der Rasier gut zu handhaben ist und die Haut schont. Fast genauso gut wie der Testsieger, aber rund 200 Euro günstiger, ist das zweitplatzierte Gerät "Philips HS 8460". Seine Zusatzbezeichnung "Nivea for men" bedeutet, dass die Haut beim Rasieren mit einer speziellen Lotion versorgt wird.

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"Ausreichend" wegen undichtem Gehäuse

Die schlechteste Benotung erhielt mit "ausreichend" der Elektrorasierer "Panasonic Pro-Curve ES7101". Der Grund für die Abwertung: Er erlaubt zwar eine Nassrasur unter der Dusche, sein Gehäuse ist aber nicht wasserdicht. Entscheidend für ein positives Ergebnis war außerdem, wie gründlich die Geräte rasierten. Fast alle Rasierer schnitten dabei gut ab. Auch bei den Umwelteigenschaften hatten die Tester nichts zu beanstanden: So fanden sie weder in den Netzkabeln noch im Gehäuse Schadstoffe.

Elektrorasierer im Test Mehr Infos bei "Stiftung Warentest"

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