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    Stiftung Warentest: Geschirrspüler nicht im Kurzprogramm

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    Stiftung Warentest  

    Kurzprogramm-Nutzer zahlen drauf

    28.05.2013, 12:32 Uhr | t-online.de, dpa

    Stiftung Warentest: Geschirrspüler nicht im Kurzprogramm. Mit dem Kurzprogramm der Spülmaschine lässt sich nicht sparen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Mit dem Kurzprogramm der Spülmaschine lässt sich nicht sparen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Mit dem Kurzprogramm der Spülmaschine lässt sich nicht sparen. Im Gegenteil, wer dieses wählt, zahlt sogar drauf: Im Schnitt koste ein Spülgang mit Pulver in Tabform in diesem Programm 48 Cent. Im Sparprogramm sind es jedoch nur 38 Cent, berichtet die Zeitschrift "test" (Ausgabe 6/2013). Im Jahr kann das Mehrkosten von 30 Euro bedeuten. Die Stiftung Warentest hat sich 14 Einbaugeräte genauer angeschaut und unter anderem beim Kurzprogramm Unterschiede festgestellt. Zudem schnitten zwei schmale Spülmaschinen schlechter ab.

    Schmale Spülmaschine schneidet schlechter ab

    Der Test zeigte, dass schmale Geräte im Vergleich zu den Modellen mit einer Standardbreite von 60 Zentimetern eher eine Notlösung sind. Während die zehn breiten Geräte alle mit "Gut" abschnitten, konnten nur zwei Minigeräte mit ihren breiteren Varianten mithalten. Dies waren die Geräte Bosch SPV69T20EU und die baugleiche Maschine Siemens SR66T092EU. Die beiden Geräte von Miele (G 4670SCVi) und AEG (F55400VI0P) hingegen bekamen die Note "Befriedigend".

    Im Kurzprogramm schneiden Bosch und Siemens am besten ab

    Alle Spülmaschinen im Test brauchten im Kurzprogramm deutlich mehr Wasser als bei dem Sparprogramm. Die besten Werte beim Schnellprogramm erzielten die Bosch SMV69N00EU sowie die baugleiche Siemens SN65V096EU. Beide erhielten mit 1,9 auch die beste Gesamtnote im Test. Die Tester kritisierten, dass sich das Energielabel bei den Spülmaschinen jeweils auf die Verbrauchswerte des Sparprogramms beziehe. Weil dieser Waschgang üblicherweise rund drei Stunden dauert, benutzen aber viele Verbraucher das Kurzprogramm.

    Auch Sicherheit und Geräuschpegel bewertet

    Für ihre Bewertungen betrachteten die Tester Spülgänge mit Solotabs, Klarspüler und Enthärter. Eine halbe Stunde später beurteilten sie das Trocken- und Reinigungsergebnis. Zudem wurden die Dauer, der Strom- und der Wasserverbrauch angeschaut. In die Endnote flossen dann die Bewertung des Spar- und Kurz-, und Automatikprogramms, die Handhabung, Sicherheit und der Geräuschpegel ein.

    Das komplette Testergebnis für Spülmaschinen finden Sie in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift "Test".

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