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Stiftung Warentest: Fitnessstudios werden geprüft

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Stiftung Warentest  

Teure Fitnessclubs schneiden am besten ab

23.12.2013, 11:18 Uhr | AFP

Stiftung Warentest: Fitnessstudios werden geprüft. Qualität im Fitnessstudio hat ihren Preis. Doch die Betreuung ist auch bei teureren Clubs laut Stiftung Warentest  nicht optimal. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Qualität im Fitnessstudio hat ihren Preis. Doch die Betreuung ist auch bei teureren Clubs laut Stiftung Warentest nicht optimal. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

In vielen Fitnessstudios lässt die Trainingsbetreuung laut Stiftung Warentest zu wünschen übrig. Das trifft auch auf teure Clubs zu, obwohl diese ihr Geld eher wert sind. Insgesamt sieben große Fitnessstudioketten nahm das Verbrauchermagazin unter die Lupe und unterzog die Angebote einem Qualitätscheck. Wir stellen Auszüge aus dem Testergebnis vor.

Sieben Fitnessstudioketten im Vergleich

Die Tester haben das Angebot und die Betreuung von sieben überregionalen Fitnessstudio-Anbietern getestet. Dazu zählen vier günstige Anbieter mit Jahresbeiträgen ab rund 260 Euro, zwei Premiumanbieter sowie Kieser Training. 

Betreuung ist auch bei den Testsiegern nicht optimal

Mit dem Qualitätsurteil "Gut" schnitten demnach die Studios von Injoy und Fitness First ab. Sie bieten ab 600 Euro Mitgliedschaft im Jahr das volle Programm: Kraft- und Ausdauertraining sowie Kurse. Das ebenfalls "gute" Kieser-Training bietet ausschließlich Krafttraining an Maschinen zu einem Jahresbeitrag ab 590 Euro. Einführung und Trainingsbedingungen wurden bei diesen drei Studios mit "gut" bewertet. Bei der Betreuung erhielten alle drei aber nur die Note "Befriedigend". 

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Billigketten sparen an Personal

Zwei Discountanbieter, darunter den Marktführer McFit, bewerteten die Tester insgesamt mit "befriedigend", zwei weitere mit "ausreichend". Bei McFit kritisierte Stiftung Warentest, dass zu wenig Wert auf fundiert geschultes Personal gelegt werde und es zudem zu wenige Trainer gebe. Bei den mit "ausreichend" bewerteten Studios waren die Trainer laut Testbericht wenig kompetent und unaufmerksam oder selten anwesend. 

Probetraining vermittelt ersten Eindruck

Wer mit einem Training im Fitnessstudio beginnen will, dem rät Stiftung Warentest zunächst zu einem kostenlosen Probetraining. Damit bekommen Freizeitsportler einen Eindruck von Angebot, Atmosphäre, Räumlichkeiten und der Qualität der Betreuung. Bei Abschluss eines Vertrages sollten Kunden dann auf möglichst kurze Vertragslaufzeiten achten. 

Das komplette Testergebnis für Fitnessstudios finden Sie in der Januar -Ausgabe der Zeitschrift "test".

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