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    Kochbücher: Die besten Kochbücher des Jahres

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    Kochbücher  

    Trendbarometer: Die besten Kochbücher des Jahres

    02.11.2009, 13:47 Uhr | Susanne Reininger

    Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat die wichtigsten Kochbücher prämiert (Bild: GAD 2008)Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat die wichtigsten Kochbücher prämiert (Bild: GAD 2008)Welches Kochbuch darf’s denn sein? Gelüstet Ihnen nach "Aroma pur", "Alpenküche" oder nach "Küchenschlacht" mit Johann Lafer? Der Buchmarkt für Hobbyköche und Genießer ist leider ziemlich unübersichtlich. Doch es gibt Abhilfe: Die Gastronomische Akademie Deutschlands (GAD) will mit ihrem "Literarischen Wettbewerb" ein "Lesezeichen setzen" und eine Orientierungshilfe für Hobby- und Profiköche geben. Der Wettbewerb wurde in diesem Jahr zum 41. Mal ausgeschrieben. Daran beteiligten sich Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit 99 Neuerscheinungen. 53 Titel prämierte die Fachjury am Rande der Frankfurter Buchmesse – mit elf Gold- und 41 Silbermedaillen. Wir stellen Ihnen die Goldgewinner vor.

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    Moderne Länderküche und Kochschulen sind populär

    "Die Themen und die Qualität der eingereichten Bücher geben immer auch deutliche Hinweise auf den Trend des Leser- und Genießergeschmacks“, betonte GAD-Präsident Hubert Möstl zu Beginn der Preisverleihung. 2008 gab es denn auch gleich mehrere Trends unter den populären Kochbüchern, wie wir beim Betrachten der mit "Silber" ausgezeichneten Titel feststellten:

    Kräuter werden nicht mehr nur als würzige Zutat oder Beilage eingesetzt, sondern sind Mittelpunkt des Gerichts (u.a. "Essbare Wildpflanzen", "Sprossen, Körner und Bohnen", "Kochen mit Wildkräutern", "Minze").

    Regionale Küche von traditionell bis modern (u.a. "Typisch deutsch", „Alpenküche“, "So backt Südtirol", "Genussland Österreich") sowie authentische südländische und orientalische Küche ("Küche der Provence", "Gourmet-Raffinessen, orientalisch inspiriert").

    Unkomplizierte Kochschulen für Anfänger und Fortgeschrittene (u.a. "Cucina Italia", "Die echte Jeden-Tag-Küche", "Indian Basics", "Backen für die Familie", "Qui, Chef", "Fisch!", "So wird’s perfekt!", "Lauter Lieblingsgerichte", "Aroma pur").

    Gastronomen, Geistliche und Hausfrauen in der Kochbuch-Jury

    Wer liest sich durch die Vielfalt von 99 unterschiedlichen Kochbuchtiteln? Und vor allem: Nach welchen Maßstäben werden sie bewertet? In der Jury zur Auswahl der jährlichen Prämierungen der Gastronomischen Akademie Deutschlands sitzen 41 unabhängige Juroren - vom Benediktinerpater, der ambitionierten Hausfrau über den Küchen- und Konditormeister, den Weinfachmann, Hotelier, Sternekoch oder Autor bis zum Ernährungswissenschaftler. Nach wochenlangem Sichten und Prüfen entscheiden sie auf einer abschließenden Jurysitzung darüber, wie stimmig die Rezepte der eingereichten Kochbuchtitel sind, ob sich deren Gliederung und Anleitungen logisch nachvollziehen lässt. Auch eine präzise Sprache und zeitgemäßes Layout mit anschaulichen Illustrationen sind wichtige Bewertungskriterien.

    Kochbücher von Star- und Sterneköchen im Dauertrend

    Auch 2008 auf dem Trendbarometer ganz oben: das "Ich über mich"- Kochbuch, in dem Star- und Spitzenköche ihre "echten Rezepte" präsentieren und über "ihre Küche" philosophieren (u.a. "Das große Sarah Wiener Kochbuch", "Zeit für guten Geschmack" von Frank Buchholz, "Vau. Das Kochbuch" von Kolja Kleeberg, "Sterneköchinnen"). Ob jedoch "Kerners Kochbuch" von Johannes B. Kerner, prämiert als "Dokumentation einer erfolgreichen Fernsehsendung", die heimische Kochbuchsammlung kulinarisch bereichert oder die "Marmeladen, Chutneys & Co" von Veronique , Gattin des Sternekochs Eckart Witzigmann, wirklich besser sind als das liebevoll Eingekochte von Mutter Inge, ist Geschmackssache.  

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