Startseite
Sie sind hier: Home > Lifestyle > Essen & Trinken >

Weihnachtsgebäck Zutaten: Was ist drin in den Plätzchen?

...

Was ist drin im Weihnachtsgebäck?

29.11.2010, 13:11 Uhr | ts mit Material von dapd

Was ist drin im Weihnachtsgebäck?. Weihnachtsgebäck (Foto: imago)

Weihnachtsgebäck (Foto: imago)

 

Wer gerne Weihnachtsgebäck knabbert, muss nicht sofort ein schlechtes Gewissen haben. Viele Plätzchen liefern nämlich jede Menge gesunder Nährstoffe. Allerdings sollte man beim Kauf auf die Zutatenliste achten. Diese sollte möglichst kurz und übersichtlich sein, empfiehlt Ernährungsexpertin Sabrina Bardas. "Künstliche Vitamine, Aroma, Färbe-, Verdickungs- und Säuerungsmittel sind unnötige Zusatzstoffe."

Brauner Zucker doch kein "guter" Zucker?

Ernährungsberaterin Bardas warnt auch vor Süßungsmitteln wie Invertzuckersirup oder Dextrose, die oft zusätzlich zum eigentlichen Zucker beigemischt werden. Selbst beim vermeintlich gesunden "braunen" Zucker handelt es sich oft um Etikettenschwindel. Teilweise wird nämlich kein richtiger brauner Zucker verwendet, sondern weißer Zucker, der mit Melasse, also Zuckersirup, gebräunt wurde. Beim "echten" braunen Zucker handelt es sich um Vollrohrzucker, der nicht verarbeitet wurde. Mit seinem hohen Mineralstoffgehalt ist dieser Zucker neben Honig damit "das Bessere vom Schlechten", wie Sabrina Bardas anmerkt. Der Kaloriengehalt bleibt jedoch gleich.

Gesunde Zutaten

Nüsse sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. "Insbesondere Walnüsse sind hervorragende Nährstofflieferanten, weil sie neben Vitaminen, Eisen und Kalium auch einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren aufweisen", so die Ernährungswissenschaftlerin. Sie gelten als besonders gesund, weil sie vor Herz-Kreislauf-Krankheiten schützen und auch bei Krebs und Depressionen helfen sollen.

Auf das richtige Fett kommt es an

Wer seine Plätzchen ganz selbst backt, ist nicht nur sicher, dass keine Zusatzstoffe und Aromen zugefügt wurden, er kann auch auf "gute" Fette achten. Denn in industriell gefertigten Keksen wird fast nur noch gehärtetes Pflanzenfett oder Palmöl verwendet. "Für die Gesundheit sind diese Fette fragwürdig, weil sie nicht hochwertig sind und am Ende nur auf den Hüften landen", so Bardas. Beim Selberbacken empfiehlt es sich, eine hochwertige Pflanzenmargarine oder ein hitzestabiles Öl wie zum Beispiel Rapsöl zu verwenden.

 
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
Anzeige
Video des Tages
Jubeln will gelernt sein 
Gegner nutzt Feierpause zum Kontertor

Hier wird dem Team der eigene Treffer zum Verhängnis. Video

SS Robert E. Lee 
Neue Fotos: Wrack aus dem Zweiten Weltkrieg

In 1500 Meter Tiefe ist das amerikanische Schiff von Anemonen überwuchert. mehr

Anzeige 
Mehr hören - mehr Lebensqualität

Moderne und diskrete Hörgeräte schaffen mehr Lebensqualität. mehr

Anzeige 
Abnehmen ohne Jojo-Effekt

Wunschgewicht effektiv und dauerhaft erreichen! Erfolgreich Abnehmen mit dem bodymass concept.

Shopping 
Sale: Bis zu 50 % Rabatt auf BRAX-Damenhosen sichern!

Die Frühjahrs-/ Sommerkollektion reduziert - versandkostenfrei im BRAX-Online-Shop. im Special

Anzeige


Anzeige