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Zehn Küchenirrtümer unter der Lupe

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Küchen-Tipps  

Nudeln brauchen kein Öl

12.09.2012, 14:47 Uhr | vdb

Zehn Küchenirrtümer unter der Lupe. Nudeln brauchen kein Öl. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Nudeln brauchen kein Öl. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

In den Salzstreuer gehören einige Reiskörner, Nudeln werden in Öl geschwenkt und Eier kalt abgeschreckt. Nicht alles, was man als Hausfrauen-Trick kennt, ist wirklich sinnvoll. Wir klären über zehn häufige Küchenirrtümer auf. Klicken Sie sich durch!

Reis im Salzstreuer muss nicht sein

Schon bei Mutter in der Küche haben wir zahlreiche Kniffe gelernt und sie brav bis heute umgesetzt. Doch so mancher Küchenbrauchtum ist nicht mehr als eine sinnlose Angewohnheit. Zum Beispiel macht es wenig Sinn, Reiskörner in den Salzstreuer zu geben. Salz ist heute industriell so gefertigt, dass es ohnehin nicht klumpt. Sollten im Glas dennoch Brocken entstehen, saugt der Reis keine Feuchtigkeit auf. Und mal ehrlich: So einen richtigen Brocken kann auch ein kleines Reiskorn nicht lockern.

Nudeln kommen ohne Öl besser aus

Auch wer Öl beim Kochen von Nudeln verarbeitet, liegt falsch. Keinesfalls gehört es in das sprudelnde Nudelwasser. In ihm würden sie nämlich so oder so nicht aneinander kleben. Viele Pasta-Liebhaber mischen nach dem Kochen Olivenöl unter die Nudeln, um so ein Aneinanderhaftenden zu vermeiden. Das wird auf diese Weise tatsächlich verhindert. Allerdings haftet dann auch die Soße schlechter. Die beste Variante ist es daher, die fertigen Spaghetti, Penne und Co. gleich nach dem Kochen in die Nudelsoße zu geben und alles kräftig durchzumengen.

Das Frühstücksei braucht keinen Kälteschock

Eier brauchen einen Kälteschock, damit man sie besser pellen kann - das denken viele und halten ihr Frühstücksei unter kaltes Wasser. Doch der Temperatursturz bringt wenig. Wie sehr das Ei an seiner Schale haftet, hängt vom Alter des Produkts und von seinem pH-Wert ab. Wer es sich einfach machen will, schneidet einfach die ovale Kuppe vom Ei ab und löffelt es dann aus.

Bratkartoffeln braucht man nur einmal wenden

Bratkartoffeln sind ein beliebter Klassiker auf der zünftigen Tafel. Doch das übliche wilde Wenden in der Pfanne muss nicht sein. Dadurch werden die Kartoffeln nur weich, aber nicht wie gewünscht knusprig. Wichtig ist es, bei der Zubereitung zur richtigen Pfanne zu greifen. Sie sollte gusseisern oder aus Edelstahl sein. Dann die Kartoffeln scharf anbraten, den Deckel drauflegen und einige Minuten warten. Einmal die Scheiben wenden, nochmals den Deckel drauf und warten.

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