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Kellogg's: Pinkel-Video aufgetaucht

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Video aufgetaucht  

Kellogg's bestätigt Pinkel-Vorfall in Fabrik

15.03.2016, 10:31 Uhr | cme mit Material von dpa

Pinkel-Vorfall in Kellogg's-Fabrik. (Screenshot: Bit Projects)
Pinkel-Vorfall in Kellogg's-Fabrik

Mitarbeiter des Cerealienherstellers uriniert auf Förderband mit Rice Krispies. Das Unternehmen bestätigte die Echtheit des Videos und bat in einer Stellungnahme um Entschuldigung. Der Präsident von Kellogg’s Nordamerika Paul Norman spricht von einem „widerwärtigen Akt der Respektlosigkeit“. Internen Ermittlungen zur Folge soll das Video bereits 2 Jahre alt und in einem Werk in Memphis, Tennessee gefilmt worden sein. Dort werden vor allem Rice Krispies produziert. Betroffen seien nur sehr wenige Produkte, die sich mittlerweile aufgrund ihrer abgelaufenen Haltbarkeit nicht mehr im Handel befänden, so Norman. Man nehme die Situation sehr ernst, eine strafrechtliche Ermittlung durch die amerikanische Lebenmittelaufsicht FDA sei bereits eingeleitet worden. Nach Deutschland wurden die verunreinigten „Rice Krispies“ nicht geliefert.

Pinkel-Vorfall in Kellogg's-Fabrik. (Quelle: Bit Projects)


Zunächst kursierte nur ein Video im Internet. Es zeigt einen Kellogg's-Mitarbeiter, der auf ein Laufband uriniert. Nun hat der Cornflakes-Hersteller den unappetitlichen Vorfall bestätigt und Konsequenzen angekündigt. 

Das Video auf Youtube.com zeigt einen Mann, der in einer Fabrik auf ein Förderband pinkelt. Anschließend schwenkt die Kamera auf ein Kellogg's-Logo. 

Betroffene Produkte sind nicht mehr im Handel

Das Unternehmen hat die Echtheit des Videos nun bestätigt und sich in einer Stellungnahme bei Kunden und Mitarbeitern entschuldigt. Kellogg's identifizierte eigenen Angaben zufolge sowohl die Fabrik in Memphis, Tennessee, als auch die Produkte, die möglicherweise verunreinigt sein könnten. Dies seien die "Rice Krispies Treats" sowie verschiedene Knuspermüsli-Produkte. Da der Vorfall bereits zwei Jahre zurückliegt, seien die betroffenen Waren aber nicht mehr im Handel. 

In einer Stellungnahme sprach Paul Norman, der Leiter des Nordamerika-Geschäfts, von einem "widerwärtigen Akt der Respektlosigkeit" und erklärte sein tiefes Bedauern. Kellogg's nehme die Situation sehr ernst, ein strafrechtliches Verfahren der Lebensmittelaufsicht FDA sei bereits eingeleitet worden. Der Täter ist allerdings noch nicht identifiziert.  

Im Kellogg's-Werk in Memphis tobte Anfang 2014 ein heftiger Arbeitskampf. Das Unternehmen wollte die Stundenlöhne senken und sperrte die protestierenden Arbeiter zwischenzeitlich aus, um seine Ziele durchzusetzen.

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