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    Blond: Blond, aber bitte natürlich - So funktioniert Blondieren

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    Farbfalle Blond

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    Blond: Blond, aber bitte natürlich - So funktioniert Blondieren. Frisuren: Fehler beim Blondieren können Sie vermeiden, wenn Sie ein paar einfache Tipps beherzigen. (Foto: imago)

    Fehler beim Blondieren können Sie vermeiden, wenn Sie ein paar einfache Tipps beherzigen. (Foto: imago)

    Natürliches Blond ist ein Auslaufmodell. Vor allem Männer mögen dies bedauern, ist naturblondes Haar doch noch immer Favorit bei der Damenwahl. Auch im sozialen Umfeld scheinen Blondschöpfe beliebter zu sein als Träger anderer Haarfarben. Viele Frauen versuchen, sich ihren Traum von Blond zu verwirklichen. Aber Achtung: Es gibt ein paar Regeln, die frau beachten sollte, damit sie den Griff zur Farbe nicht bereut.

    Wie blond ist zu blond?

    Wenn man sich für einen Farbwechsel entscheidet, sollte man grundsätzlich nicht zu viel riskieren. Zwei Nuancen heller reichen aus, um einen sichtbaren Effekt zu erzielen. Die schrittweise Aufhellung ist ein guter Test, der zeigt, ob der gewünschte Farbton überhaupt zu Ihrem Typ passt. Um das Haar nicht all zu sehr zu belasten, sollte man nicht mehr als maximal vier Nuancen aufhellen. Zur Orientierung: Eine Nuance ist etwa der Übergang von Dunkelblond zu Mittelblond. Ob coloriert oder unbehandelt - auch der Zustand der Haare beeinflusst das Ergebnis. Und das ist bei kaum einer Farbe so schwer vorherzusagen, wie bei Blond. Deshalb: Nutzen Sie nur Produkte, die für Ihre jetzige Haarfarbe empfohlen werden.

    Ich will blondes Haar

    Um die Haare im gewünschten Blond erstrahlen zu lassen, müssen Pigmente im Naturhaar abgebaut werden. Der Oxidationsvorgang bei Blondierungen zerstört die Pigmente. Dieser Vorgang geht bei schwarz-braunen Pigmenten schnell, gelb-orangefarbene sind hartnäckiger. Die Pigmente, die im Haar zurückbleiben, sind später verantwortlich für das Ergebnis. Dunkelhaarige, die hell färben, riskieren also einen Rotstich. In anderen Fällen kann nach dem Bleichprozess ein gelb- oder orangestichiger Schopf zum Vorschein kommen. Tipp: An dauergewelltes oder bereits getöntes Haar sollten nur Fachleute ran. Sie können das farbliche Endergebnis am besten einschätzen.

    Farbe ändern, aber mit was?

    Wer sich ein dauerhaftes Blond erhofft, kommt am Färben nicht vorbei. Tönungen sind für den kurzfristigen Wunsch auswaschbar und lassen den Naturton durchschimmern. Wer die neue Haarfarbe für sich erstmal testen will, für den ist eine Intensivtönung eine Alternative. Sie enthält Pigmente, die leicht ins Haarinnere eindringen. Spätestens nach zehn Wochen ist die Ausgangsfarbe wieder da. Pflanzenfarben hingegen legen einen Farbfilm ums Haar, der herauswachsen werden muss. Colorationen ersetzen Naturpigmente durch neue, die dauerhaft im Haar bleiben und hellen um zwei bis vier Nuancen auf. Blondierungen bauen dauerhaft Naturpigmente ab und hellen bis zu sechs Nuancen auf.

    Tipps und Fehler beim Blondieren

    Möchte man das ganze Haar blondieren, empfiehlt es sich, die Blondierung erst in Spitzen und Längen auftragen. Erst nach der Hälfte der Einwirkzeit folgt dann die Färbung der Ansätze. Ist das Haar dann endlich blond, braucht der nachwachsende Ansatz alle vier bis acht Wochen neue Farbe. Wer mit blonden Strähnchen nur Akzente setzen will, sollte sich lieber vom Profi helfen lassen. Besonders beim Blondieren können Fehler sehr deutlich sichtbar sein. Blondiertes Haar schimmert gelb-orange, wenn die Blondierung zu früh ausgespült wurde oder die Ausgangshaarfarbe für den vorherigen Haarton nicht geeignet war. Ist der Effekt zu stark, kann das Haar nochmals nachblondiert werden, was es aber auch belastet. Notfalls helfen Produkte wie Silberfärbungen, die einen Gelbstich neutralisieren können.

    Blond-Tricks für graues Haar

    Da die Haaroberfläche bei ergrautem Haar eine andere Struktur hat, haften äußerliche Farbüberzüge je nach Haarbeschaffenheit unterschiedlich gut. Blondieren von grauem Haar ist allgemein schwierig, da Grau aufhellende Sunstanzen nicht gut annimmt. Die Farbe ändert sich nicht, da kein Pigment mehr abgebaut werden kann. Auch aufhellende Strähnchen überdecken die grauen Stellen nicht.

    ratgeber.t-online.de: Blonde Haare mit Grünstich? Wissen was hilft

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