Haartönung Test
Im Test fallen Haartönungen bei "Öko-Test" durch12.09.2013, 16:00 Uhr | ali
"Öko-Test": Alle Haartönungen fallen im Test durch. (Foto: imago)Frauen lieben es, regelmäßig ihren Look zu ändern. Oft sind es zuerst die Haare, die neu gestylt werden. Wer sich nicht gleich hundertprozentig auf einen Farbton festlegen will, testet die Farbe erstmal mit einer Haartönung. Weitläufig herrscht die Meinung, dieses Verfahren sei für Haare und Gesundheit schonender. Nun hat "Öko-Test" 17 Haartönungen getestet. Das Ergebnis ist alarmierend: Alle Produkte fielen wegen gesundheitsschädlicher, teilweise krebsauslösender Substanzen im Test durch.
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Die Inhaltsstoffe der Tönungen sind ähnliche wie jene in dauerhaften Haarfarben - und ähnlich problematisch. Auch wenn Tönungen weithin als schonender angepriesen werden, enthalten sie gesundheitsschädliche Substanzen.
17 Tönungen mit dem Farbton „braun“ wurden von „Öko-Test“ unter die Lupe genommen. Es handelt sich um Intensivtönungen, die mehr als 20 Wäschen überstehen, einen Ansatz-Kaschierstift, der bis zu drei Wäschen hält, sowie Tönungen, die sich schnell auswaschen. Alle Produkte fielen beim Test durch. Sie enthalten Stoffe, die „Öko-Test“ als „höchst problematisch“ einstuft.
In allen Tönungen fanden die Tester Farbstoffelemente, die zur Gruppe der aromatischen Amine gehören. Einige Stoffe aus dieser Gruppe gelten als krebsauslösend. Studien hatten in der Vergangenheit wiederholt einen Zusammenhang zwischen Haarfarben und Blasenkrebs aufgezeigt. Zurzeit wird auf EU-Ebene eine Liste erarbeitet, die Farbstoffe aufführt, die als "sicher" gelten. Des Weiteren sind viele in dieser Gruppe starke Allergene. Auch befinden sich in sieben Haartönungen Resorcin, das auch Allergien auslösen kann. Zudem steht es im Verdacht, das Erbgut zu verändern.
In zwölf Produkten fanden die Tester halogenorganische Verbindungen. Diese Stoffe können in den Farbmitteln oder in Konservierungsstoffen vorkommen und Allergien auslösen. Auch so genannte PEG Derivate fanden die Tester. Das sind Stoffe, die die Haut durchlässig für Schadstoffe machen. Um die Belastung durch das Haarefärben gering zu halten, rät "Öko-Test“ zu Naturfarben auf der Basis von Henna.
Das ausführliche Testergebnis und die Liste der getesteten Produkte ist in der aktuellen Februar-Ausgabe der Zeitschrift "Öko-Test" erschienen.
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