14.12.2012, 17:36 Uhr | ali
Ob im Büro, auf einer Cocktailparty oder zu einem feierlichen Anlass: Hochsteckfrisuren sind immer ein Hingucker. Wer dabei gleich an die klassische Banane am Hinterkopf denkt, der irrt. Die Möglichkeiten, das Haar stilvoll am Kopf zu gestalten, sind vielfältig. Ob streng nach hinten gekämmt mit einzelnen Strähnen, die verspielt über das Gesicht fallen oder eine lockige Löwenmähne, die mit ein paar Haarklammern am Hinterkopf hochgesteckt werden - alles ist möglich. Wir zeigen hier, wie Sie mit wenig Handgriffen Hochsteckfrisuren selber machen.
In den 90er Jahren eher als spießig empfunden, da sie damals streng an der Kopfhaut lag, ist sie heute eine gern gesehene Variante der Haarmode: die Hochsteckfrisur. Wenn ein paar verspielte Locken in leichten Strähnen auf Wange und Schulter fallen und sich die Haare am Ober- oder Hinterkopf türmen, sieht das einfach toll aus. Eine Hochsteckfrisur eignet sich für jeden Anlass: Ob beim Joggen oder raffiniert drapiert zur Abendrobe für eine Gala - sie ist einfach mehr, als nur die störende Haarlänge aus dem Gesicht zu bekommen.
Wer sich für eine Hocksteckfrisur entscheidet, braucht das passende Equipment: Wer es klassisch mag, greift zu Haarnadeln und Haarklemmen. Für Mutige mit Lust auf Experimente sind echte Blumen oder asiatische Essstäbchen eine kreative Alternative. In manchen Haarkreationen finden aber auch bunte Kunst- oder Echthaarteile Verwendung. Erlaubt ist, was gefällt, vorausgesetzt, es sieht nie zu künstlich oder aufgesetzt aus (Hochsteckfrisuren machen - Tipps).
Hochsteckfrisuren haben Tradition. Die turmhohen Rokoko-Frisuren aus der Zeit des Spät-Barock sind noch heute bekannt. Sie galten als Statussymbol. Je kunstvoller und aufwendiger die Frisur war, desto höher das Ansehen der Trägerin oder des Trägers. Kreationen von bis zu 50 Zentimetern sind für den heutigen Alltagsgebrauch nicht gerade geeignet. Auch ist eine gewisse Natürlichkeit in die Haarmode des 21. Jahrhunderts zurückgekehrt. Nach Pomade und Haarspray-Zeiten ist heute der natürliche Look gefragt.
Je weniger künstlich und geklebt der Look aussieht, desto besser. Was leicht, verspielt und natürlich aussieht, kommt an. Ob Sie in ihr langes Haar einen Knoten machen, mit einem schwungvollen Dreh ihre Locken nach oben ziehen und einzelne Strähnen fallen lassen. Selbst Menschen mit empfindlicher Kopfhaut, die es nicht ausstehen können, Zöpfe zu tragen gibt es eine Hocksteck-Lösung. Dabei wird die Hochsteckfrisur nicht am Oberkopf sondern mittig am Hinterkopf getragen.
Ein schöner Nebeneffekt: Hochsteckfrisuren strecken das Gesicht und lassen es schlanker aussehen. Wer Volumen möglichst weit oben auf dem Hinterkopf platziert, kann damit das ein oder andere Gramm aus dem Gesicht schummeln.
14.12.2012, 17:36 Uhr | ali
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