08.08.2012, 11:17 Uhr | stw
Über Haare kursieren die aberwitzigsten Behauptungen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Es gibt viele witzige und absurde Behauptungen über Haare. Viele Haar-Mythen halten sich hartnäckig, doch welche dieser Geheimnisse sind wahr und welche können Sie getrost vergessen? Wir haben die sieben häufigsten Mythen rund um das Thema Haarpflege unter die Lupe genommen und sagen Ihnen, an welche Sie wirklich glauben können.
Es gibt Dinge, die dem Haar wirklich zu schaffen machen. Die Folgen: Es wird glanzlos, trocken, die Haarspitzen brechen oder spalten sich, im schlimmsten Fall kommt es zum Haarausfall. Daher gibt es auch viele Mythem zum Thema Haarpflege. Eier und Bier sollen zum Beispiel dem Haar neuen Glanz verleihen, Das stimmt nur zum Teil, denn Bier kann zwar als Festiger dienen, aber Glanz verleiht es dem Haar nicht. Im Gegenteil: Es macht die Haare stumpf und sie verlieren an Glanz.
Zu viel Shampoo und zu heißes Wasser gehören wirklich zu den häufigsten Fehlern bei der Haarpflege. Denn beides entzieht der Kopfhaut viel Fett, bei vielen spannt und juckt sie deshalb nach der Haarwäsche. Ein centgroßer Klecks ist für kurzes Haar ausreichend, ein eurogroßer Tupfer für längeres Haar. Waschen Sie Ihre Haare besser mit lauwarmem Wasser und einem milden, ph-neutralen Shampoo.
Auch wer zu heiß föhnt, schadet seinen Haaren: Die Hitze greift die äußere Schuppenschicht an, dies lässt sie stumpf und spröde aussehen. Deshalb sollte man die Haare wenn möglich an der Luft trocknen lassen. Wer aufs Föhnen nicht verzichten möchte, sollte dafür eine niedrige Temperatur wählen und den Föhn mindestens 15 Zentimeter vom Haar entfernt halten.
Vorsicht ist auch bei Haarspülungen und Masken geboten. Denn wer die Zusatzpflege zu häufig aufträgt, riskiert, dass die Haare stumpf werden. Eine Spülung ist zudem nur bei längerem Haar notwendig. Geben Sie den Conditioner nur auf die Haarspitzen und spülen ihn nach eine Minute wieder aus. Pflegeprodukte sollten immer kalt ausgespült werden, denn dadurch schließt sich die Schuppenschicht. Im Anschluss lassen sich die Haare besser kämmen.
Quelle: stw
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